Unfall­ver­si­che­rung mit Prämienrückgewähr…DUMMES PRODUKT | DAS steckt dahinter!

 

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Inhalt des Videos:

Ich finde ja bei Mandanten in den Finanz­ord­nung immer wieder Sachen, die einfach nur Kopf­schüt­teln bei mir hervor­rufen. Eine Sache, die ich wirk­lich gar nicht leiden kann, ist die Thematik Unfall­ver­si­che­rungen mit Prämi­en­rück­ge­währ oder auch Beitrags­rück­ge­währ. Das heißt eine Unfall­ver­si­che­rung, bei der hinterher die Beiträge wieder raus­kommen. Was für ein Unsinn das ist, was genau dahinter steckt und welchen Weg man besser gehen sollte, das erfährst in diesem Video. Tach zusammen hier ist der Lehnen, ich bin unab­hän­giger Finanz und Versi­che­rungs­makler aus Dort­mund und ich berate bundes­weit Mandanten auch online, dazu, wie sie sich finan­ziell verbes­sern können, im Bereich Finanzen und Versi­che­rungen.

Was genau eine Unfall­ver­si­che­rung ist und was die macht, das mache ich in einem anderen Video. Heute soll es nur mal um diese Tarifart Unfall­ver­si­che­rung mit Prämi­en­rück­ge­währ gehen und was genau dahinter steckt. Bevor wir da einsteigen, abon­nier doch am besten den Kanal. Dann bist du nämlich immer voll auf dem neuesten Stand, wenn hier ein neues Video raus­kommt. Und wenn du die Glocke abon­nierst, wirst du sogar ganz zärt­lich daran erin­nert. Wir steigen man in das Thema ein, indem ich mal weggehe von der Unfall­ver­si­che­rung.

Und ich gehe mal auf ein anderes Beispiel, so ein biss­chen abstrakt. Aber ich glaube, damit lässt es sich trotzdem besser erklären. Und zwar, stell dir mal vor, du willst ein Handy­ver­trag abschließen. Jetzt gehst du unseren Handy­ge­schäft und sagst, hey pass auf, ich wollte jetzt so ein Handy­ver­trag abschließen, und der Verkäufer sagt zu dir, ja, ist eine prima Sache. Wir haben da gerade eine ganz tolle Geschichte, und zwar haben wir ein Handy­tarif, den zahlst du jetzt, und am Ende kriegst du deinen Beitrag zurück.

Deine Grund­ge­bühr. Und du sagst, huh wie geht das denn? Also, wie meinst du das jetzt? Und er sagt dann, ja ist kein Problem, ich erkläre dir das gerne. Und zwar zahlst du jetzt deinen Handy­ver­trag, sagen wir mal als Beispiel die nächsten 20 Jahre und nach den 20 Jahren kriegst du einfach das, was du bezahlt hast wieder raus Und dann sagst du, ja das klingt ja super, dann machen wir das doch. Und jetzt zeige ich dir mal, wie sich sowas rechnen könnte.

Und dann wird dir auch deut­lich, was für ein Quatsch das eigent­lich ist, bei der Unfall­ver­si­che­rung. Und zwar, sagen wir mal, der sagt ja, der Tarif kostet 69 Euro, und du kriegst jetzt nach 20 Jahren, kriegst du beispiels­weise 16000 Euro raus.

Und in der ganzen Zeit konn­test du deinen Handy­ver­trag nutzen. Und du sagst, ja ist ja irgendwie nicht schlecht.

Jetzt rech­nest du nach und sagst, okay, wenn ich 69 Euro zahle, 20 Jahre tatsäch­lich, dann hab ich unge­fähr 16 000 gezahlt. Ja, das mache ich doch. Und jetzt zeige ich dir mal die Kalku­la­tion, wie sie aussehen könnte. Der Handy­ver­trag kostet nämlich nur 29 Euro. Und jetzt wird einfach gesagt Wir packen jetzt für 40 Euro einen Spar­an­teil zur Seite. Das wird jetzt heut­zu­tage in der Form nicht mehr passen, aber wir nehmen als Beispiel 5 Prozent macht er jetzt Zinsen oder mit 5 Prozent wird er verzinst.

Dann kommt da unge­fähr 16000 Euro raus. Und diese 16000 Euro sind dann die, die du hinterher raus kriegst. Eigent­lich hätte der Handy­ver­trag aber nur 29 Euro gekostet. Das heißt, du hättest ja in den 20 Jahren nur 6960 gezahlt. Und dann denkst du dir, ja okay, das hätte ich auch selber machen können. Also das heißt, ich hätte ja im Prinzip die 40 Euro mir selber zur Seite legen können, wie ich das will.

Verstehst, was ich meine? Es gibt so was nicht. Genauso gut könnte man aber auch sagen, es gibt ein Auto Leasing mit Beitrags­rück­ge­währ, es gibt eine Miete mit Beitrags­rück­ge­währ. Du musst ja einfach immer nur einen passenden Spar­an­teil da drauf setzen, der sich dementspre­chend verzinst. Und dann hast du die ganze Nummer auch selber verstanden. Du musst ja im Prinzip nur den Spar­an­teil selber drauf setzen. Und dann weißt du, wie sich sowas kalku­liert. Und das ist bei der Unfall­ver­si­che­rung genauso.

Das heißt, du hast einen Vertrag, und in dem Vertrag ist dann eine Unfall­ver­si­che­rung drin. Eigent­lich ist es aber auch noch eine Lebens­ver­si­che­rung. Und diese Lebens­ver­si­che­rung, die wird dann halt verzinst und da kommt dann irgend­wann mal XX Euro raus. Das Problem ist, dass die Unfall­ver­si­che­rung meis­tens ziem­lich schlecht ist. Das ist also so eine Popels-Unfall­ver­si­che­rung sehr häufig. Dann manchmal von den Bedin­gungen auch wirk­lich grot­ten­schlecht. Und oben­drauf wird einfach nur ein Spar­an­teil gepackt. Da freut sich dann der Vertreter, weil der da noch ein biss­chen mehr Provi­sion für bekommt.

Und du hast unterm Strich einen Spar­ver­trag, der schlecht ist, und eine Unfall­ver­si­che­rung, die schlecht ist. Und da macht es ja mehr Sinn zu sagen, wir machen das jetzt so, ich nehme jetzt eine gute Unfall­ver­si­che­rung und mache das Sparen separat. Ich habe ja in einem anderen Video schon mal erzählt, dass man sowieso Risi­ko­ab­si­che­rung und Sparen vonein­ander trennen soll. Ob das jetzt die BU ist, also die Berufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung oder eine Unfall­ver­si­che­rung, das hat mitein­ander nichts zu tun. Also mach doch lieber eine gute Unfall­ver­si­che­rung für klei­neres Geld, in der Regel sogar.

Und dann hast du viel­leicht hinten keine Auszah­lung, aber dafür hast du einen vernünf­tigen Schutz. Und sparen kannst du separat woan­ders rein. So funk­tio­niert eine Unfall­ver­si­che­rung mit Prämi­en­rück­geh­währ. Und das Haupt­pro­blem ist in der Regel, dass die Leis­tungen einfach mies sind und das heut­zu­tage sowieso die Verzin­sung auch noch mal schlecht ist. Das heißt, es lohnt sich weder als Kapi­tal­an­lage noch als Sicher­heit, also als Absi­che­rungs­in­stru­ment. Dann hast du quasi das Schlech­teste aus beiden Welten in einem vereint und denkst dir, cool, da kriege ich aber hinten was raus.

Also, wenn du eine Unfall­ver­si­che­rung mit Prämi­en­rück­ge­währ hast, weil dir irgend­wann mal viel­leicht von deinen Eltern abge­schlossen wurde, guck mal genau rein. Rechne mal nach, schick mir das mal zu oder schreib mit eine Nach­richt, mach einen Kennen­lern-Termin mit mir. Kannst du unter dieser Adresse machen. Kann ich mir das mal angu­cken. Es ist in 99 Prozent der Fälle, dass ich sage, das macht eigent­lich keinen Sinn so, weil die Unfall­ver­si­che­rung schlecht gestaltet ist. Also, schlechte Bedin­gungen, schlechte Ausge­stal­tungen, schlechtes Preis-Leis­tungs­ver­hältnis und dann oben­drauf nochmal ein Spar­an­teil.

Fürs gleiche Geld oder für weniger Geld bekommst du wahr­schein­lich einen Premium Schutz. Und das ist ja der eigent­liche Sinn, warum man eine Unfall­ver­si­che­rung macht. Also nochmal zusam­men­ge­fasst, eine Unfall­ver­si­che­rung mit Prämi­en­rück­ge­währ ist im Prinzip nichts anderes als eine versteckte Lebens­ver­si­che­rung. Und das in der Regel zu sehr schlechter Rendite, was das Sparen anbe­trifft. Da soll­test du auf jeden Fall was tun und wenn ihr das mal prüfen lassen will jetzt, wie gesagt, mach mit mir Kennen­lern-Termin, kann ich mir mal angu­cken.

Und ansonsten erzähl das weiter, weil es immer noch viele, viele Leute gibt, die so eine blöde Unfall­ver­si­che­rung mit Prämi­en­rück­ge­währ haben. Wenn dir das Video gefallen hat, hinter­lass mir mal einen Daumen hoch und schreib mir mal in die Kommen­tare, ob du viel­leicht sogar Erfah­rungen mit einer Unfall­ver­si­che­rung mit Prämi­en­rück­ge­währ gemacht hast. Wir sehen uns im nächsten Video wieder. Und bis dann erstmal, der Lehnen.

Und jetzt DU!

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