VIP EINTRITT bei Versi­che­rungen. Das MUSST Du wissen! | Nach­ver­si­che­rungs­op­tion erklärt

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Worum geht es?

In diesem Video geht es darum, wie du trotzdem noch eine Versi­che­rung abschließen kannst, obwohl du davon ausgehst, dass es eigent­lich schon zu spät dafür ist, und welche Optionen dir bei diesen Nach­ver­si­che­rungen zur Verfü­gung stehen.

Inhalt des Videos:

Ihr könnt euch das wahr­schein­lich vorstellen, es gibt Leute, die kommen immer erst dann auf die Idee, sich irgendwie mit den Finanz­themen zu beschäf­tigen, wenn schon viel zu spät ist. So nach dem Motto, ich habe eine Kündi­gung bekommen, können wir nicht noch mal schnell eine Rechts­schutz­ver­si­che­rung machen? Oder Ich war beim Arzt, hab eine schlimme Diagnose bekommen. Wie war das nochmal mit der Berufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung? Und dann ist es natür­lich zu spät. Es ist natür­lich verständ­lich, dass man sich dann erst damit beschäf­tigt, weil das Risiko dann beson­ders nah ist und ganz greifbar. Aber dann ist es das sprich­wört­liche bren­nende Haus, was auch keiner mehr versi­chern will. 

In diesem Video zeige ich dir, wie du das bren­nende Haus trotzdem noch versi­chern kannst, unter welchen Umständen das möglich ist und warum du dir das unbe­dingt merken solltest.

Jetzt fragst du dich wahr­schein­lich, wie soll das funk­tio­nieren? Ein bren­nendes Haus versi­chern ist doch unmög­lich. Bevor wir da einsteigen, geh noch mal ganz kurz sicher, dass du diesen Kanal abon­niert hast, weil wenn du das getan hast und am besten sogar noch die Glocke ange­macht hast, dann kriegst du immer mit, wenn hier ein neues Video kommt. Und das sind Videos zum Thema Finanzen und Versi­che­rungen und alles, was dich weiter­bringt. 

Ich bin ja unab­hän­giger Finanz und Versi­che­rungs­makler, und das bedeutet also, dass ich mit meinen Mandanten eine ganz­heit­liche Stra­tegie entwickle, wie sie in allen Berei­chen abge­si­chert sind und sich weiter­ent­wi­ckeln können finan­ziell. Vermögen aufbauen, Alters­vor­sorge, und das ist auch so ein biss­chen mein Stecken­pferd. Es ist natür­lich wichtig, dass, wenn man eine Stra­tegie erstellt, dass man wie bei einem Haus auch unten anfängt. Das heißt, der Bereich Risi­ko­ma­nage­ment in der ersten Ebene besteht aus Versicherungen.

Eine Versi­che­rung, laut Wiki­pedia, ist eine kollek­tive Risi­ko­über­nahme. Bedeutet also, dass es einen Topf gibt, in den ganz viele Leute einzahlen, um dann die Risiken abzu­de­cken, die Einzelnen passieren können. Das ist also das Grund­prinzip, und dann ist es natür­lich auch ganz klar, dass dieser Topf beschützt werden muss. Weil wenn du jetzt alles und jeden in den Topf rein lässt, dann ist das Risiko in diesem soge­nannten Kollektiv so groß, dass das Ganze nicht mehr funk­tio­nieren könnte. Und das ist dann der Grund, warum es in bestimmten Produkt­be­rei­chen, die vor allen Dingen mit Gesund­heit zu tun haben, zum Beispiel also eine Kran­ken­ver­si­che­rung, aber auch eine Berufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung oder so ein Todes­fall­schutz. Diese Produkt­be­reiche sind immer an eine Risi­ko­prü­fung und eine Gesund­heits­prü­fung geknüpft. Du kansnt dir quasi vorstellen, dass es so ein Türsteher gibt. Dieser Türsteher ist dann halt die Gesund­heits- und Risi­ko­prü­fung, und der sagt dann, alles klar, wie bist du drauf? Okay, du bist in Ordnung, komm rein. Und manchmal ist es dann eben auch so, dass gesagt wird, ne, du kommst nicht rein. 

Was wäre jetzt, wenn du eine VIP-Karten hättest, also eine VIP-Karte, die dafür sorgt, dass du jeder­zeit rein kommst und egal wie du drauf bist, egal wie voll der Laden ist und egal was passiert, du kommst auf jeden Fall rein? Über so eine VIP-Karten rede ich am Ende des Videos. Da gibts einen ganz wich­tigen Tipp. Wenn du gerade in Fami­li­en­pla­nung bist. Und das heißt also, wenn du planst ein Kind zu bekommen oder es viel­leicht sogar in abseh­barer Zukunft so weit ist, dann bleib auf jeden Fall dran. Das ist ein ganz wich­tiger Tipp. So eine ähnliche VIP-Karte gibt es aber auch im Bereich der Berufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung zum Beispiel. 

Wie funk­tio­niert das jetzt genau? Die VIP-Karte ist quasi die Garantie, dass du bei bestimmten Ereig­nissen, zum Beispiel Geburt eines Kindes, zum Beispiel Kauf einer Immo­bilie, zum Beispiel Been­di­gung der Ausbil­dung oder des Studiums,  zum Beispiel, wenn du dich selbst­ständig gemacht hast und so weiter, dass du deinen bestehenden Vertrag erhöhen kannst.

Berufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung

Das heißt, du muss natür­lich schon irgendwie rein­ge­kommen sein. Das ist aber dann übri­gens auch gleich­zeitig die Erklä­rung, warum ich jedem sage, mache eine Berufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung so früh wie es nur geht. Und solange du gesund bist. Erfah­rungs­gemäß ist es nämlich, je älter man wird, desto schwie­riger wird es halt, Gesund­heits­fragen alle glatt beant­worten zu können. Entweder hast du beim Sport dir irgend­wann mal die Kreuz­bänder gerissen oder dir hat einer die Sprung­ge­lenke wegge­pfef­fert. Oder du hast tatsäch­lich mal eine Diagnose vom Arzt bekommen, die bei der Bean­tra­gung einer Berufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung schwierig werden könnte.

Also, erster Schritt ist immer, dass man recht­zeitig daran denkt, mal eine zu machen. Das gilt übri­gens also auch schon im Schul­alter und teil­weise sogar im Kindes­alter. Es kommt so ein biss­chen darauf an, aber viele Eltern fragen mich danach, können wir nicht für mein Kind schon mal sowas machen? Das mal ganz vorneweg. 

Wenn du eine Berufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung also hast, und die ist auch noch zufäl­li­ger­weise gut, dann kannst du die eben bei diesen Ereig­nissen ohne Gesund­heits­prü­fung erhöhen. Und da spielt sich das Ganze natür­lich in gewissen Grenzen ab. Bedeutet also, dass du nicht unbe­grenzt erhöhen kannst, jetzt von  zum Beispiel 500 Euro und dann so nach dem Motto, hey ich bin krank, jetzt machen wir mal 10000 Euro draus, sondern es gibt halt bedin­gungs­gemäß veran­kert, gewisse Grenzen in denen sich sowas abspielt. Es kommt da so ein biss­chen darauf an, was für ein Vertrag du hast. 

Aber wichtig und wirk­lich wirk­lich wichtig ist, dass du dir merkst, wenn eines dieser Ereig­nisse statt­findet, dass du danach ohne Gesund­heits­prü­fung deinen Schutz erhöhen kannst. Bei zum Beispiel so einer Immo­bi­li­en­fi­nan­zie­rung ist es halt so, dass die Verant­wor­tung größer wird. Man hat dann plötz­lich einen Kredit am Laufen, und die meisten kommen dann auf die Idee und sagen Okay, ich will ja schon gewähr­leistet haben, dass, wenn ich dann mal krank bin, dass ich den auch weiter bedienen kann. 

Und ich hatte jetzt gerade ganz aktuell einen Fall in den letzten Tagen, wo ich mich wirk­lich geär­gert habe, weil der Kunde hatte eine Berufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung, die auch gar nicht so schlecht war.Die war aber viel zu niedrig. Und der Berater, der die gemacht hat, der hat sogar dann die Immo­bi­li­en­fi­nan­zie­rung mit dem zusammen gemacht. Das heißt, der Kunde saß dann da und hat eine Immo­bilie gekauft oder eine Immo­bi­li­en­fi­nan­zie­rung mit dem gemacht. Der Berater kann man aber nicht mal auf die Idee zu sagen, ey du hast doch jetzt eine neue Situa­tion, lass uns doch mal deinen Risi­ko­schutz über­prüfen und schauen, ob das über­haupt noch passt. Jetzt war es so, dass die Berufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung zumin­dest mal von der Dauer, ordent­lich gestaltet war, aber von der Höhe über­haupt nicht, weil der Mandant mitt­ler­weile fast das Doppelte der Berufs­un­fä­hig­keits­rente verdient hat. Und dann habe ich gesagt, als ich dann die Betreuung über­nommen habe. Hey, wir können das doch jetzt erhöhen. Wir sind noch in dieser Frist, und das ist halt ein wich­tiger Punkt, 6 Monate ist in der Regel die Frist, in der du das machen kannst, mit dieser Erhö­hung. Und dieser Fall war eben so gela­gert, dass diese Immo­bi­li­en­fi­nan­zie­rung inner­halb dieser 6 Monate statt­fand und ich konnte jetzt auf dem letzten Drücker quasi noch dafür sorgen, dass man das mitnimmt, weil der Mandant in der Zwischen­zeit auch mal in den letzten Jahren, Sachen hatte wo man jetzt sagen würde, okay, da könnte es schwierig werden, eine neue Berufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung zu bekommen oder eine ergänzende.

Da war es dann jetzt echt gut, dass man sagen kann, okay, ich habe jetzt die Möglich­keit ohne Gesund­heits­prü­fung weiter­zu­kommen oder höher zu kommen. Und das würde ich dann auf jeden Fall dir auch empfehlen. Deshalb also auf jeden Fall nochmal merken. Die einzelnen Ereig­nisse auf der einen Seite, auf der anderen Seite aber auch die 6 Monats­frist. Welche Art von VIP-Tickets gibt’s denn noch? 

Todes­fall­ab­si­che­rung

Noch nicht direkt ein VIP-Ticket, aber zumin­dest mal eine einfa­chere Möglich­keit, gibt es zum Beispiel auch im Bereich der Todes­fall­ab­si­che­rung. Weil es verschie­dene Gesell­schaften gibt, die Sonder­an­träge haben, die du benutzen kannst oder die du nutzen kannst, wenn du eine Immo­bilie gekauft hast. Das heißt, dann kommt sowieso meis­tens der Wunsch, hey, ich würde jetzt schon gerne meine Frau absi­chern, wir haben jetzt ein riesen Kredit hier am Laufen. Da muss ich wissen, dass im Todes­fall, also, wenn dem Mann beispiels­weise jetzt mal, was passiert, dass die Frau dann eben abge­si­chert ist. Da gibt es jetzt aber Gesell­schaften, die halt genau bei diesen Ereig­nissen, auch inner­halb gewisser Zeit­räume, teil­weise halt auch 6 Monate, die die Möglich­keit dir bieten, mit weniger Gesund­heits­fragen rein­zu­kommen, in eine Risi­ko­le­bens­ver­si­che­rung, also in eine Todesfallversicherung.

Weniger Gesund­heits­fragen sind jetzt nicht gar keine, aber zumin­dest ist die Chance höher, dass, wenn du eine kleine Vorer­kran­kungen hattest, die sonst viel­leicht proble­ma­tisch würde, dass die viel­leicht bei diesem Sonder­an­trag nicht dabei ist. Also auch da auf jeden Fall dran denken, selbst wenn du keine Versi­che­rung hast und du keine Versi­che­rungs­op­tion ziehen kannst, in irgend­einer Form. Dann kannst du zumin­dest mal eine neue Todes­fall­ab­si­che­rung bei einer, zum Beispiel Immo­bi­li­en­fi­nan­zie­rung bekommen, mit verein­fachten Fragen. Das sollte dein Berater dir dann zeigen können. 

Wich­tiger Tipp/VIP Ticket

Und zum Schluss komme ich zu dem besagten VIP-Ticket, was ich ganz am Anfang erwähnt habe. Was es möglich macht, einen Versi­che­rungs­ver­trag zu bekommen, egal wie es gesund­heit­lich aussieht, auch wirk­lich einen neuen Versi­che­rungs­ver­trag. Und was meine ich damit jetzt? Das Thema liegt mir übri­gens sehr, sehr am Herzen. Deshalb hör bitte jetzt ganz genau zu, wenn du in der Situa­tion bist, dass du die Kinder­pla­nung noch vor dir hast. 

Kinder­nach­ver­si­che­rung

Es geht um die soge­nannte Kinder­nach­ver­si­che­rung. Die ist im Versi­che­rungs­ver­trags­ge­setz gere­gelt. § 198 im Versi­che­rungs­ver­trags­ge­setz sagt nämlich, dass ein Kind auch ein neuge­bo­renes Kind in den glei­chen, das ist jetzt mal so die verein­fachte Zusam­men­fas­sung, in den glei­chen Versi­che­rungs­schutz kommen kann wie ein Eltern­teil. Und das kann enorm wichtig werden. Nehmen wir mal ein Beispiel. Jetzt bist du zum Beispiel Mutter oder Vater, sagen wir mal Mutter, und du sagst jetzt, okay, ich hab jetzt die Geburt vor mir, sagen wir mal in einem halben Jahr. Ich würde jetzt gerne eine statio­näre Zusatz­ver­si­che­rung machen. Dann ist es leider so, dass die Geburt dann nicht mehr versi­cherbar ist, weil das steht ja schon fest. Und da sagt die Versi­che­rung, das ist dann raus. Aber, wenn du diese statio­näre Versi­che­rung dann hast, und da sagt das Versi­che­rungs­ver­trags­ge­setz, maximal darf diese Frist, in der du Kunde sein musst als Mutter, drei Monate betragen. Das heißt also, in den meisten Tarifen ist es auch so, dass es dann drei Monate ist, manche viel­leicht auch zwei.

Wenn du also drei Monate diesen Vertrag hast, für eine statio­näre Zusatz­ver­si­che­rung, dann bekommt dein Kind die auch. Wie könnte das jetzt wichtig werden, wenn wir mal annehmen, und das will sich kein Mensch wünschen. Und es ist auch wirk­lich ein ganz beschis­senes Thema. Ich bin selber zwei­fa­cher Vater, da hat kein Mensch Bock sich darüber Gedanken zu machen. Aber es ist ja nicht von der Hand zu weisen, dass so eine Geburt halt auch mal blöd laufen kann. Und wenn dann irgendwas passiert und dem Kind geschieht irgendwas bei der Geburt, und es kommt jetzt mit großen Gesund­heits­pro­blemen zur Welt, dann willst du hundert­pro­zentig wahr­schein­lich, dass das Kind best­mög­lich behan­delt wird, sprich also durch abso­lute Experten. Damit meine ich jetzt nicht nur den Chef­arzt, sondern wirk­liche Experten für bestimmte Gebiete. Und das ist in meinem Mandan­ten­kreis auch schon passiert, dass Kinder mit Herz­feh­lern auf die Welt gekommen sind oder dass Kinder andere Probleme hatten und im kleinen Säug­lings­alter schon behan­delt werden mussten, schwer­wie­gend. Und es kann theo­re­tisch im schlimmsten Fall auch passieren, dass das Kind pfle­ge­be­dürftig wird, weil viel­leicht bei der Geburt die Sauer­stoff­ver­sor­gung unter­bro­chen wurde, oder, oder, oder das gibts ja alles.

Und dann ist es eben gold­wert, wenn ein Eltern­teil eine solche Versi­che­rung hatte, weil die kostet im Prinzip nicht viel Geld, aber für das Kind erst recht nicht. Für ein Kind kostet so eine Versi­che­rung 5 Euro. Und dann hast du gewähr­leistet, dass das Kind im Kran­ken­haus Privat­pa­tient ist. Diese Versi­che­rung kann das Kind dann bekommen, obwohl schon fest­steht, das ist jetzt schwer­wie­gend krank und muss behan­delt werden. So sicher wie das Amen in der Kirche. Und deshalb ist es wichtig, dass man, bevor das Kind auf die Welt kommt, mindes­tens also drei Monate vorher, sich selber mal Gedanken macht, besten­falls sogar noch noch weiter vorher, gerade als Frau. Weil, wie gesagt, ich habe zweimal eine Geburt mitge­macht und ich kann dir sagen, es ist ein schö­neres Gefühl, wenn man weiß, egal was passiert, ich habe hier die best­mög­liche Behand­lung, als Privat­pa­tient. Als wenn du jetzt halt so ein biss­chen im gesetz­li­chen System hängst. 

Unab­hängig davon, da will ich jetzt gar nicht disku­tieren, was du jetzt davon meinst, ob die gesetz­liche oder die private besser ist. Aber für ein paar Euro, im Kran­ken­haus die Frei­heit zu haben, selber zu entscheiden, wie möchte ich mich behan­deln lassen. Und damit meine ich nicht mal unbe­dingt jetzt das Zimmer. Das Einbett­zimmer ist zwar auch schön, aber viel wich­tiger ist doch die Exper­ten­be­hand­lung. Da ist es eben wichtig, dass du eine Zusatz­ver­si­che­rung hast, die dann auch fürs Kind greift. 

Also, nochmal kurze Zusam­men­fas­sung. Wenn du die Kinder­pla­nung noch vor dir hast, dann mach am besten eine Kran­ken­zu­satz­ver­si­che­rung fürs Kran­ken­haus. Wenn viel­leicht noch ein biss­chen mehr Geld übrig ist, sogar eine Pfle­ge­ver­si­che­rung, damit das Kind mögli­cher­weise sofort auch rein rutscht, sobald es geboren wurde. Und da ist es natür­lich mega wichtig, dass du auch auf die Tarif­be­din­gungen achtest. Weil bei den Tarif­be­din­gungen gibt es ziem­lich große Unter­schiede. Wenn du nämlich jetzt eine Begren­zung in der Gebüh­ren­ord­nung, nach der die Ärzte abrechnen, hast, dann nützt dir das nichts, weil wenn du dann jetzt eine Kory­phäe holen willst, die Herz-OP macht beispiels­weise. Dann wird der sagen, ja also, ich rechne aber jetzt den zehn­fa­chen Satz ab, was willst du denn jetzt mit dem 3,5 fachen Satz? Dazu mal ein anderes Video. Aber wichtig ist, dass die Tarif­be­din­gungen 1A sind, damit auch das Kind den Vertrag mit dem besten Tarif­be­din­gungen dann hat. 

Jetzt siehst du übri­gens auch, warum ich das für so wichtig halte, dass man einen ordent­li­chen Berater an seiner Seite hat. Weil wenn das jetzt so ist, wie bei mir zum Beispiel, dass ich einmal im Jahr oder alle 2 Jahre mit meinen Mandanten spreche oder gene­rell den Kontakt halte. Dann kommt sowas einfach auch zwischen­durch mal auf den Tisch und dann kann man an sowas denken.

Wenn du deine Inter­net­ver­si­che­rung dir selber zusammen klickst, dann wird da keiner dich dran erin­nern und dann wird sowas gar nicht zum Tragen kommen. Wenn du jetzt also keine Ansprech­partner hast zu solchen Themen, dann kannst du gerne auf mich zukommen. Mach einen Kennen­lern­termin mit mir. Dann reden wir darüber, wie ich arbeite. Viel­leicht kann ich dir da sofort helfen. Viel­leicht ist es einfach gut, wenn man deine bestehenden Sachen mal durch­schaut. Jetzt bin ich neugierig. Schreibt mir mal in die Kommen­tare, ob ihr diese Nach­ver­si­che­rungs­op­tion oder diese verein­fachten Gesund­heits­prü­fung oder auch die Kinder­nach­ver­si­che­rung, ob ihr das schon kanntet. Habt ihr da viel­leicht schon Erfah­rungen mit gesam­melt? Schreibt es mir mal in die Kommentare.

Und wenn dir das Video gefallen hat, hinter­lass mir gerne ein Like. Und wenn wir uns nächste Woche wieder­sehen sollen und du daran erin­nert werden willst, dann würde ich auf jeden Fall den Kanal abon­nieren, wenn noch nicht passiert. Glocke an, und wir hören uns in der nächsten Woche wieder. Bis dann erst mal,  der Lehnen.

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