Tren­nung und Schei­dung: Was du in Finanz- und Versi­che­rungs­fragen jetzt beachten solltest

Tren­nung und Schei­dung: Was du in Finanz- und Versi­che­rungs­fragen jetzt beachten solltest

Eine Tren­nung ist selten nur ein emotio­naler Einschnitt. Sie löst sehr konkrete orga­ni­sa­to­ri­sche und finan­zi­elle Verän­de­rungen aus. Wenn du früh struk­tu­riert vorgehst, vermei­dest du typi­sche Fehler: falsche Adressen, abge­buchte Beiträge vom falschen Konto, Lücken beim Versi­che­rungs­schutz oder veral­tete Bezugsrechte.

So läuft eine Tren­nung mit anschlie­ßender Schei­dung typi­scher­weise ab

Meist beginnt alles mit der räum­li­chen Tren­nung: Einer von euch zieht aus oder ihr trennt euch inner­halb der Wohnung so, dass klar ist, dass ihr nicht mehr als Paar zusam­men­lebt. In der Praxis folgt dann häufig die Suche nach einer eigenen Wohnung und eine Phase, in der Alltag, Betreuung der Kinder und Finanzen neu orga­ni­siert werden.

Danach läuft in vielen Fällen das soge­nannte Tren­nungs­jahr. Das ist grob gesagt die Zeit, in der ihr getrennt lebt, bevor eine Schei­dung in der Regel möglich ist. Erst nach diesem Zeit­raum wird übli­cher­weise die Schei­dung einge­leitet und später vom Gericht ausgesprochen.

Für dich wichtig: Viele Entschei­dungen und Ände­rungen passieren nicht „erst bei der Schei­dung“, sondern sehr früh in der Tren­nungs­phase. Genau dort entstehen die meisten orga­ni­sa­to­ri­schen Schäden und unnö­tigen Kosten.

Warum Versi­che­rungen und Finanzen bei einer Tren­nung nicht einfach „weiter­laufen“

Viele Verträge laufen tech­nisch weiter, ja. Das Problem ist: Sie laufen oft nicht mehr passend zu eurer neuen Realität. Aus einem Haus­halt werden zwei Haus­halte, aus einem Zahlungsweg werden zwei, aus einer gemein­samen Post­adresse werden zwei. Und bei manchen Versi­che­rungen ist entschei­dend, wer Versi­che­rungs­nehmer ist.

Der Versi­che­rungs­nehmer ist die Person, die den Vertrag abge­schlossen hat und in der Regel das Recht hat, Ände­rungen zu veran­lassen, Daten zu ändern, Beiträge umzu­stellen oder den Vertrag zu kündigen. Das ist keine Schi­kane, sondern eine recht­liche Grund­logik von Versi­che­rungs­ver­trägen. Wenn du nur „mitver­si­chert“ bist, heißt das nicht auto­ma­tisch, dass du alle Rechte am Vertrag hast.

Als erster Schritt: Klar­heit über Zustän­dig­keiten schaffen

Bevor du irgend­etwas änderst, soll­test du die Ausgangs­lage einmal sauber erfassen. Wer ist Versi­che­rungs­nehmer, wer ist mitver­si­chert, wer zahlt die Beiträge, welche Adresse ist hinter­legt, welche E‑Mail-Adresse bekommt Doku­mente, und wer hat Zugriff auf digi­tale Zugänge.

Diese Klar­heit spart später enorm Zeit, weil man nicht mitten in einer ohnehin belas­tenden Phase hinterher tele­fo­nieren muss, warum Unter­lagen an die falsche Adresse gehen oder warum eine Ände­rung nicht möglich ist.

Wichtig zu verstehen: Bei vielen Verträgen kann nicht jede mitver­si­cherte Person einfach Ände­rungen beauf­tragen. In der Regel darf nur die Person, auf die der Vertrag läuft (der Versi­che­rungs­nehmer), Vertrags­daten ändern, Beiträge umstellen oder kündigen. Wenn du selbst nur mitver­si­chert bist, brauchst du dafür meist die Mitwir­kung des Versi­che­rungs­neh­mers oder du regelst das über eigene, getrennte Verträge.“

Privat­haft­pflicht: Wenn ein Fami­li­en­tarif plötz­lich nicht mehr sauber passt

In vielen Fami­li­en­ta­rifen sind Ehepartner gemeinsam abge­si­chert. Das kann sich zunächst gut anfühlen, weil „es läuft ja weiter“. In Tren­nungs­si­tua­tionen entstehen aber typi­sche Reibungen: Unklar­heiten, ob und wie lange die Mitver­si­che­rung für den auszie­henden Partner gilt, und Einschrän­kungen bei Schäden oder Ansprü­chen zwischen Personen, die im selben Vertrag versi­chert sind.

Prak­tisch ist häufig der sauberste Weg: Der Partner, der auszieht, orga­ni­siert eine eigene Privat­haft­pflicht. Das ist eine kleine Maßnahme mit großer Wirkung, weil sie Zustän­dig­keiten und Kommu­ni­ka­tion deut­lich vereinfacht.

Hausrat: Aus einem Haus­halt werden zwei Haushalte

Hausrat ist einer der häufigsten Punkte, bei denen echte Versi­che­rungs­lü­cken entstehen. Der Haus­rat­ver­trag ist an einen Haus­halt und eine Wohnung gekop­pelt. Wenn einer von euch auszieht, gibt es plötz­lich eine zweite Wohnung, und damit auch ein neues Risiko.

Wichtig ist, dass du den Umzug bzw. die neue Wohn­si­tua­tion nicht „irgend­wann mal“ meldest, sondern zeitnah prüfst, wie die neue Wohnung abge­si­chert ist. Oft gibt es Über­gangs­re­ge­lungen beim Umzug, aber darauf soll­test du dich nicht blind verlassen. Der häufigste saubere Zustand ist: Wer in der bishe­rigen Wohnung bleibt, führt den Vertrag dort fort, und der auszie­hende Partner braucht für die neue Wohnung eine eigene Hausratversicherung.

Rechts­schutz: Erwar­tungs­ma­nage­ment ist hier entscheidend

Viele Menschen gehen davon aus, dass eine Rechts­schutz­ver­si­che­rung auto­ma­tisch Schei­dung, Unter­halt oder Streit ums Sorge­recht abdeckt. Das ist häufig nicht der Fall oder nur sehr einge­schränkt. Außerdem gibt es in manchen Tarifen lange Warte­zeiten für bestimmte Bereiche.

Wenn du in der Tren­nung bist, ist es oft zu spät, das Thema „mal eben schnell noch abzu­si­chern“. Deshalb ist hier der wich­tigste Schritt: Vertrag konkret prüfen und realis­tisch einordnen, was er leistet und was nicht.

Kran­ken­ver­si­che­rung: Status klären, bevor es teuer oder chao­tisch wird

Bei der Kran­ken­ver­si­che­rung geht es weniger um „Verträge opti­mieren“ und mehr darum, die Versor­gung stabil zu halten. Beson­ders rele­vant wird es, wenn ein Partner über den anderen abge­si­chert war oder wenn sich durch die Tren­nung die Lebens- und Einkom­mens­si­tua­tion ändert.

Wenn Kinder betroffen sind, sollte auch deren Status klar sein. Das Ziel ist, dass es an einer späteren Schnitt­stelle keine Hektik gibt, weil plötz­lich neue Voraus­set­zungen gelten und Unter­lagen fehlen.

Risi­ko­le­bens­ver­si­che­rung, Renten­ver­si­che­rung, Berufs­un­fä­hig­keit, Unfall: Bezugs­rechte und Zahlungs­wege prüfen

Bei diesen Verträgen ist der häufigste Fehler nicht, dass der Vertrag „falsch“ ist, sondern dass alte Fest­le­gungen einfach weiter­laufen. Beson­ders wichtig sind Bezugs­rechte: Wer soll im Todes­fall das Geld bekommen? Bei vielen Policen ist dort der Ehepartner einge­tragen, teil­weise auch mit Formu­lie­rungen wie „der Ehegatte“.

Eine Tren­nung oder Schei­dung ändert das nicht auto­ma­tisch. Wenn du willst, dass im Ernst­fall die Kinder oder eine andere Person abge­si­chert sind, musst du das aktiv prüfen und bewusst fest­legen. Zusätz­lich soll­test du sauber klären, von welchem Konto Beiträge künftig bezahlt werden, damit es nicht zu unbe­ab­sich­tigten Kündi­gungen oder Beitrags­rück­ständen kommt.

Kfz-Versi­che­rung: Abstellort, Fahrer, Nutzung und Halter passen oft nicht mehr

Nach einer Tren­nung ändert sich häufig, wer ein Auto fährt, wo es steht und wie es genutzt wird. Das kann für den Versi­che­rungs­schutz und den Beitrag rele­vant sein. Auch hier gilt: Es ist weniger kompli­ziert, wenn man es früh sauber macht, statt später im Scha­den­fall erklären zu müssen, warum Daten nicht stimmen.

Immo­bilie und Wohn­ge­bäude: Zustän­dig­keiten fest­legen, bevor es knallt

Wenn ihr eine Immo­bilie habt, kommt schnell eine zusätz­liche Ebene dazu: Eigentum, Nutzung, Finan­zie­rung, Instand­hal­tung. Für Versi­che­rungen ist entschei­dend, wer Versi­che­rungs­nehmer ist, wer Beiträge zahlt und wer im Scha­den­fall handeln soll.

Das Ziel ist, dass klar ist, wer Schäden meldet, wer Infor­ma­tionen bekommt und wie ihr orga­ni­sa­to­risch verhin­dert, dass wich­tige Post beim falschen Partner landet oder gar nicht bear­beitet wird.

Finanzen und Orga­ni­sa­tion: Damit du hand­lungs­fähig bleibst

In Tren­nungen entstehen viele Probleme nicht wegen „großer Entschei­dungen“, sondern wegen kleiner Dinge: Das Gehalt geht noch aufs Gemein­schafts­konto, Versi­che­rungen werden weiter von einem Konto abge­bucht, das der andere jeder­zeit leer­räumen könnte, oder wich­tige Zugänge sind gemeinsam genutzt.

Prak­tisch soll­test du sicher­stellen, dass du ein eigenes Konto aktiv nutzt, dass deine Einnahmen dort ankommen und dass laufende Zahlungen zuver­lässig funk­tio­nieren. Ebenso wichtig ist der Blick auf Voll­machten: Viele Paare haben gegen­sei­tige Konto­voll­machten, Depot­voll­machten oder Zugriffe auf digi­tale Systeme. Das sollte bewusst geprüft und neu gere­gelt werden.

Wenn Vertrauen wackelt: Sicher­heits­maß­nahmen mit Augenmaß

Das ist ein heikles Thema. In vielen Tren­nungen bleibt der Umgang fair und respekt­voll. Du soll­test nicht auto­ma­tisch davon ausgehen, dass der andere „böse“ handelt. Trotzdem ist es sinn­voll, ein paar Punkte zu kennen, falls die Situa­tion kippt. Ziel ist nicht Eska­la­tion, sondern Hand­lungs­fä­hig­keit und Schadensbegrenzung.

Konten­zu­griff und Zahlungs­fä­hig­keit sichern

Wenn ihr gemein­same Konten nutzt, hängt deine Zahlungs­fä­hig­keit oft an Entschei­dungen des anderen. Das ist im Normal­fall okay, im Konflikt­fall riskant.

Was du konkret prüfen kannst:

  • Gibt es ein Gemein­schafts­konto, von dem Miete, Versi­che­rungen und Lebens­hal­tung bezahlt werden?
  • Hast du ein eigenes Konto, auf das dein Gehalt und wich­tige Einnahmen laufen (und auf das nur du Zugriff hast)?
  • Sind wich­tige Dauer­auf­träge und Last­schriften so einge­richtet, dass sie nicht plötz­lich platzen (Versi­che­rungs­bei­träge, Miete, Strom, Darlehen)?

Prak­ti­scher Minimalstandard:

  • Eigenes Konto aktiv nutzen und Einnahmen dorthin umstellen
  • Kriti­sche Zahlungen (Versi­che­rungen, Miete, Strom, Darlehen) so orga­ni­sieren, dass du nicht vom Gemein­schafts­konto abhängig bist

Zugriff auf Spar­gut­haben, Depots und Voll­machten klären

Viele Paare haben gegen­sei­tige Voll­machten bei Bank und Depot oder kennen gegen­seitig Zugänge (Online­ban­king, TAN-App, Geräte). Das ist bequem – bis es proble­ma­tisch wird.

Sinn­volle Schritte, wenn du unsi­cher bist:

  • Prüfe, ob es Konto­voll­machten oder Depot­voll­machten gibt (auch für Einzelkonten)
  • Prüfe, ob der andere Zugriff auf dein Online­ban­king hat (gespei­cherte Pass­wörter, TAN-App, gemein­sames Handy/Tablet)
  • Entscheide bewusst, welche Zugriffe du weiterhin willst und welche nicht

Wenn du Voll­machten entziehst:

  • schrift­lich und nach­voll­ziehbar (bei Banken und Depots)
  • parallel Pass­wörter ändern und Zwei-Faktor-Verfahren sauber auf dein Gerät ziehen
  • doku­men­tieren, was du wann geän­dert hast (nicht als Drohung, sondern als Nachweis)

Begüns­tigte und Bezugs­rechte: Wer bekommt Geld im Ernstfall?

Das wird in Tren­nungen extrem häufig vergessen und kann im Worst Case finan­ziell völlig falsche Ergeb­nisse produzieren.

Worauf du achten solltest:

  • Bei Risi­ko­le­bens­ver­si­che­rungen, Renten­ver­si­che­rungen, Unfall­ver­si­che­rungen, teils auch betrieb­li­chen Versor­gungen und manchen Bank-/Depot­kon­stel­la­tionen ist gere­gelt, wer im Todes­fall Geld bekommen soll
  • Eine Tren­nung ändert solche Fest­le­gungen oft nicht automatisch

Was du tun kannst:

  • Prüfe, wer aktuell als begüns­tigte Person einge­tragen ist (Name oder Formu­lie­rung wie „Ehepartner“)
  • Lege bewusst fest, wer es künftig sein soll (Kinder, neue Konstel­la­tion, Erbenregelung)
  • Wenn es unwi­der­ruf­liche Fest­le­gungen gibt: das ist ein Sonder­fall, den man nicht „mal eben“ umstellt; dann brauchst du eine saubere Einord­nung (ggf. rechtlich)

Wert­ge­gen­stände, wich­tige Doku­mente und Eigentumsnachweise

Wenn Vertrauen wirk­lich weg ist, sind die typi­schen Probleme nicht „die großen Summen“, sondern dass Dinge verschwinden oder später nicht mehr nach­voll­ziehbar sind.

Was du prag­ma­tisch (und möglichst konfliktarm) tun kannst:

  • Wich­tige Doku­mente so lagern, dass du jeder­zeit Zugriff hast (Pässe, Geburts­ur­kunden der Kinder, Versi­che­rungs­un­ter­lagen, Darle­hens­un­ter­lagen, Vertragsnachträge)
  • Wert­ge­gen­stände und teure Gegen­stände, bei denen später Streit droht (Schmuck, Uhren, Kameras, Fahr­räder, Samm­lungen): Bestand doku­men­tieren (Fotos, Seri­en­num­mern, Kaufbelege)
  • Wenn du Dinge aus Sicher­heits­gründen ausla­gerst: möglichst trans­pa­rent und doku­men­tiert, damit es nicht als „Wegschaffen“ wirkt

Wenn du an diesem Punkt bist, ist das oft ein Signal, früh anwalt­liche Hilfe einzu­binden – weil es dann schnell um Besitz, Eigentum und Ansprüche geht. Das ist nicht mehr Makler-Thema.

Digi­tale Zugänge und gemein­same Accounts nicht vergessen

Viele Konflikte entstehen über digi­tale Zugänge, nicht über Papier:

  • gemein­samer Passwortmanager
  • gemein­same Apple-/Google-Accounts
  • E‑Mail-Post­fach, auf das beide Zugriff haben
  • Cloud-Ordner mit sensi­blen Dokumenten
  • Versi­che­rungs-/Bank-Apps auf gemeinsam genutzten Geräten

Wenn du hier Risiken siehst:

  • Zugriffe trennen, Pass­wörter ändern, Zwei-Faktor sauber auf deine Geräte legen
  • sensible Doku­mente in einen Bereich verschieben, auf den nur du Zugriff hast

Unter­halt und Steuern: Du brauchst Orien­tie­rung, aber keine Schnellschüsse

Viele glauben, dass Unter­halt erst nach der Schei­dung ein Thema wird. In der Praxis kann das deut­lich früher rele­vant werden, gerade wenn Kinder betroffen sind. Die konkrete Berech­nung, die Frage der Höhe und die recht­liche Durch­set­zung gehören aber zum Anwalt und teil­weise auch zum Steuerberater.

Auch steu­er­lich kann sich durch eine Tren­nung einiges verän­dern. Das betrifft nicht nur „Steu­er­klassen“, sondern oft auch die Art der Veran­la­gung und mögliche Frei­be­träge. Hier ist der wich­tigste Punkt: nicht raten, sondern früh mit einem Steu­er­be­rater klären, was in deiner konkreten Situa­tion sinn­voll und korrekt ist.

Wie ich dich als Versi­che­rungs­makler in dieser Phase unter­stützen kann

In einer Tren­nung ist der größte Mehr­wert meist nicht „ein neues Produkt“, sondern Struktur und Fehler­ver­mei­dung. Ich helfe meinen Mandanten in so einer Situa­tion, die Versi­che­rungs- und Vertrags­seite sauber zu sortieren: Zustän­dig­keiten klären, Daten und Korre­spon­denz korrekt hinter­legen, Deckungs­lü­cken beim neuen Haus­halt vermeiden, Bezugs­rechte prüfen, Zahlungs­wege sauber umstellen und dafür sorgen, dass alles nach­voll­ziehbar doku­men­tiert ist.

Recht­liche und steu­er­liche Themen wie Unter­halt, Zuge­winn, Schei­dungs­folgen oder steu­er­liche Gestal­tung gehören in die Hände von Anwalt und Steu­er­be­rater. Ich helfe aber dabei, die rele­vanten Vertrags- und Finanz­un­ter­lagen so aufzu­be­reiten, dass meine Mandanten dort schnell vorankommen.

Wenn du auch einen freien Makler als Beglei­tung haben möch­test, melde dich bei mir:

Nächster Schritt: So gehst du jetzt konkret vor

Wenn du gerade frisch in der Situa­tion bist, ist der sinn­vollste Start ein struk­tu­rierter Über­blick über deine Verträge und Zahlungs­wege. Danach prio­ri­sieren wir die Punkte, bei denen echte Risiken entstehen: neue Wohnung absi­chern, Privat­haft­pflicht und Hausrat sauber trennen, Bezugs­rechte prüfen, Zahlungs­wege stabi­li­sieren und Zugriffe klären.

Wenn du möch­test, erstelle ich dir daraus im nächsten Schritt eine Version mit klarer Reihen­folge als Hand­lungs­plan, der sich an typi­schen Zeit­punkten orien­tiert: direkt nach der räum­li­chen Tren­nung, nach dem Umzug und im Trennungsjahr.

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Hinweis zur Terminbuchung

Bitte buche nur dann einen Termin mit mir, wenn du mit mir zusammenarbeiten möchtest. Reine Informationsanfragen kann ich (aufgrund der hohen Nachfrage) in Terminen nicht bearbeiten. Dazu kannst du mir aber gerne über das Kontaktformular schreiben. 

Hinweis zum Jahresende

Das Jahr ist fast vorbei und ich kann keine Termine mehr in 2021 anbieten. Sollte ein Abschluss von Altersvorsorgeverträgen oder Berufsunfähigkeitsversicherungen gewünscht sein, bitte Eiltermin buchen oder eine Eilanfrage stellen. BU geht dieses Jahr nur noch bei einwandfreier Gesundheitshistorie. Ausführliche Risikovoranfrage erst wieder ab Januar möglich.