Schwere Krank­heiten Versi­che­rung | Dread Disease einfach erklärt

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Worum geht es?

Eine Versi­che­rung, die bei schwerer Erkran­kung zahlt — unab­hängig davon, ob Du noch arbeiten kannst? Die schwere Krank­heiten-Vorsorge ist für einige Situa­tionen eine gute Ergän­zung zur Berufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung. In diesem Video erkläre ich Dir, wie die Schwere Krank­heiten Versi­che­rung (Dread Disease) funk­tio­niert und wann sie sinn­voll sein kann.

Inhalt des Videos (Tran­skrip­tion):

Wer mich kennt, weiß, dass ich konzep­tio­nell berate und das heißt, dass ich für meine Mandanten eine Finanz­stra­tegie erstelle, wo es darum geht, sich abzu­si­chern und Vermögen aufzu­bauen. Und heute reden wir mal über einen Bestand­teil des Konzept­be­reichs Einkom­mens­si­che­rung, der relativ selten bespro­chen wird und der auch wirk­lich nicht beson­ders bekannt ist in breiten Teilen der Bevöl­ke­rung. Nämlich die Dread Disease Police, also die schwere Krank­heiten Vorsorge. In diversen Social Media Netz­werken habe ich in letzter Zeit mal Anzeigen gesehen von der Krebs­ver­si­che­rung, das heißt also eine Versi­che­rung die bei Krebs Erkran­kungen auszahlt. Und die Dread Disease Police ist meiner Meinung nach eine bessere Alter­na­tive dazu. Und worum es da genau geht, das erfährst du in diesem Video.

Tach zusammen, hier ist der Lehnen. Ich bin unab­hän­giger Finanz- und Versi­che­rungs­makler und ich berate meine Mandanten online, wie sie sich finan­ziell verbes­sern können. Und dieses Thema schwere Krank­heiten ist tatsäch­lich gar nicht zu unter­schätzen. Also wenn ich mal über­lege, dass es eine Statistik, die ich neulich noch gelesen habe, dass es im Jahr 270 000 Schlag­an­fälle gibt und 300 000 Herz­in­farkte und 500 000 Krebs­er­kran­kungen. Das finde ich schon ganz schön beein­dru­ckend und gleich­zeitig eher erschre­ckend. Und jetzt kann man sich natür­lich in gewisser Form viel­leicht so ein biss­chen schützen davor, dass einen das ereilt. Das hängt ein biss­chen mit gesunder Lebens­füh­rung zusammen und mit Ernäh­rung. Da haben wir wahr­schein­lich alle noch irgendwie in gewisser Form von Bera­tungs- und Verbes­se­rungs­po­ten­zial. Aber man kann sich natür­lich auf der anderen Seite auch vor den finan­zi­ellen Folgen schützen. Und genau das macht die Dread Disease Police oder die schwere Krank­heiten Vorsorgung.

Wenn es um den Bereich Einkom­mens­si­che­rung geht, denken die meisten ja als erstes rich­ti­ger­weise an die Berufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung, weil die Berufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung sichert ja ab, dass du nicht mehr in der Lage bist, deinen Beruf auszu­üben und dass du aber trotzdem dann weiterhin eine Form von Einkommen erzielst, nämlich dann die Berufs­un­fä­hig­keits­rente. Bei der schweren Krank­heiten Vorsorge ist das anders. Da geht es nicht darum, dass du die Folge, dass du nicht mehr arbeiten kannst bzw. deinen Beruf nicht mehr ausüben kannst, dass du das versi­cherst, sondern bei der schweren Krank­heiten Vorsorge oder auch Dread Disease Police ist es so, dass die Ursache quasi versi­chert ist. Also das Erscheinen oder Auftreten der Krank­heit ist das versi­cherte Risiko. Also verein­facht gesagt bedeutet das, du kriegst Geld, wenn du schwer erkrankst.

Und wann könnte sowas jetzt sinn­voll sein? Es gibt ja Situa­tionen, wo erhöhter Kapi­tal­be­darf da ist, wenn z.B. so eine schwere Krank­heit auftaucht. Also das könnte beispiels­weise sein, wenn du gerade eine Firma gegründet hast, gerade viel­leicht auch mit einem Geschäfts­partner zusammen, wo man sagt, man will sich irgendwie absi­chern, wenn der eine ausfällt, dann muss zumin­dest mal finan­zi­elle Kompen­sa­tion da sein. Es kann aber auch sein, dass du eine Immo­bilie finan­ziert hast und das du sagst, gerade in den ersten Jahren, wo im Grunde genommen es so gut wie gar nichts getilgt wurde, dass du dann sagst, da will ich eine beson­dere Absi­che­rung haben, weil wenn da was passiert, ist es finan­ziell beson­ders drama­tisch. Es kann genauso gut sein, dass du sagst, in der Zeit, wo meine Kinder noch klein sind, will ich irgendwie eine beson­dere Form der Absi­che­rung haben. Oder viel­leicht auch, wenn du z.B. Geschäfts­führer einer Firma bist und sagst, wenn ich mal ausfalle, muss ich ganz kurz­fristig die Möglich­keit haben, einen Ersatz für mich zu besorgen, den ich dann auch bezahlen muss. Und dann sollte natür­lich das Ganze auch finan­zierbar sein. Oder du bist Einzel­kämpfer und sagst, ich bin zwar selbst­ständig, ich habe keine Mitar­beiter, aber wenn ich jetzt z.B. mal länger ausfalle, dann kriege ich über die Berufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung viel­leicht mein privates Einkommen finan­ziert, aber betrieb­lich gesehen steht die Firma quasi still und es läuft aber trotzdem die Firmen­kosten laufen trotzdem weiter, z.B. so eine Büro­miete oder ein Auto­lea­sing oder viel­leicht auch Kredit­ver­träge. Das heißt immer dann, wenn man sich die Frage stellt, wo kriege ich eigent­lich das Geld her, wenn jetzt mal eine schwere Krank­heit auftaucht. Da könnte so eine schwere Krank­heiten Versi­che­rung Sinn machen.

Also ganz verein­facht gesagt, die Krank­heit taucht auf und du bekommst das Geld. Und das sind meis­tens so 50 oder mehr Krank­heiten, die versi­chert sind. Und wir wollen mal gemeinsam rein­schauen, welche Krank­heiten das so sein könnten. Nehmen wir mal als Beispiel jetzt einen Tarif, den ich jetzt einfach mal raus­ge­sucht habe. Ich sage jetzt absicht­lich den Namen nicht, aber hier ist eine ganz schöne Über­sicht. Da ist es z.B. dann so, dass ein Hirn­tumor z.B. versi­chert ist oder ein invasiv wach­sender Krebs oder eine Bypass Opera­tion oder ein Herz­in­farkt oder eine Herz­trans­plan­ta­tion. Viel­leicht auch einen Schlag­an­fall oder solche Sachen wie hier Erkran­kungen der Lunge, Leber Funk­ti­ons­stö­rungen, dialy­se­pflich­tiges Nieren­ver­sagen, also Bereiche, die z.B. Herz-Kreis­lauf oder auch die inneren Organe betreffen.

Es kann aber auch sein, dass es z.B. sowas ist wie Kinder­läh­mung, Multiple Skle­rose oder z.B. Parkinson. Also alles so schwere Sachen, die man sich eigent­lich gar nicht wünscht oder vorstellen kann. Aber auch z.B. Alzheimer vor dem 67. Geburtstag. Quer­schnitts­läh­mung, also das sind jetzt dann Bereiche, die auf das Nerven­system gehen und zum Beispiel aber auch Verlet­zungen, also z.B. dann jetzt die Ampu­ta­tion von einem Arm oder einem Bein, schwere Verbren­nungen, schwere Verlet­zungen des Kopfes und des Gehirns und so weiter und so fort.

Also es sind diverse Sachen, übri­gens, also auch teil­weise Infek­tionen oder Erkran­kungen der blut­bil­denden Organe oder auch so ein Koma. Das heißt, das sind schwere Erkran­kungen aus verschie­denen Berei­chen, wo dann beim Auftreten der Krank­heit das Geld gezahlt wird, also beispiels­weise jetzt 100 000 Euro. Wie gesagt, da muss man sich jetzt genau über­legen, ist das jetzt gerade bei mir ein Wunsch, mich beson­ders abzu­si­chern, dass ich viel Geld bekomme, wenn so eine Krank­heit auftaucht. Das könnte jetzt also zum Beispiel aber auch sein, dass du sagst, ich möchte mir davon bestimmte Heil­me­thoden erlauben können, oder ich möchte viel­leicht auch mein Haus oder meine Wohnung umbauen können. Also wenn du z.B. jetzt hier eine Krank­heit hast, die ganz stark auf den Bewe­gungs­ap­parat drauf­geht, dann kann das halt sein, dass du viel­leicht auch Umbauten hast, die finan­ziell ganz schön zu Buche schlagen. Und für solche Bereiche kann man sich dann eben absichern.

Jetzt ist das also nicht unbe­dingt ein Ersatz für eine Berufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung, weil eine Berufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung sichert ja dein laufendes Einkommen und das ist unterm Strich teil­weise viel, viel mehr, als wenn ich jetzt so eine schwere Krank­heiten Vorsorge nehme. Also nehmen wir mal ein Beispiel 100 000 Euro. Wenn du jetzt zwei­ein­halb­tau­send Euro Berufs­un­fä­hig­keits­rente bekommst und das wäre dann im Jahr 30 000 Euro, dann wäre nach knapp drei­ein­halb Jahren unge­fähr, wären ja 100 000 Euro schon verbraucht. Wenn du jetzt aber 5 Jahre, 8 Jahre, 10 Jahre oder viel­leicht sogar dauer­haft berufs­un­fähig bist, dann kriegst du natür­lich aus der BU Rente mehr Geld. Aber es gibt halt die gerade ange­spro­chenen Ereig­nisse, wo es sein kann, dass man sagt, ich hätte aber gerne einmalig Geld. Und dafür reicht dann z.B. eine Unfall­ver­si­che­rung auch nicht immer aus, weil die Unfall­ver­si­che­rung deckt ja nur Unfälle ab.

Und das sind halt Ereig­nisse, die von außen auf den Körper wirken und dementspre­chend eben keine Krank­heiten, die ja von innen heraus kommen sozu­sagen. Und wie gesagt, ich finde das eine ganz gute Alter­na­tive oder Ergän­zung eher. Eine Ergän­zung zur Berufs­un­fä­hig­keits­ab­si­che­rung, wenn es in der indi­vi­du­ellen Situa­tion passt. Jetzt gucken wir uns mal beispiel­haft an, was denn sowas kosten kann. Ich habe jetzt hier mal ein 30 jährigen Soft­ware-Entwickler genommen. Ich habe in letzter Zeit relativ viele Soft­ware­ent­wickler beraten, deshalb kam ich jetzt darauf. Also kann jetzt natür­lich alles Mögliche sein. Aber sagen wir mal ein 30 jähriger Soft­ware­ent­wickler, der würde jetzt sagen, ich hätte gerne im Falle einer schweren Krank­heit 100 000 Euro, die abge­si­chert werden sollen. Dann würde der jetzt hier bei dem Tarif, ich habe extra mal die Tarife hier geschwärzt, damit man jetzt nicht unbe­dingt irgendwie in die falsche Rich­tung geleitet wird. Dann kann das sein, dass man da 43 Euro zahlt. Das finde ich jetzt verblüf­fend wenig. Es kann aber auch sein, es gibt dann  halt auch Premium Tarife, die dann halt mehr Leis­tung beinhalten, mehr Krank­heiten unter Umständen oder auch extra Leis­tungen. Die können dann halt auch bis 58, 68 Euro kosten. Also es kommt jetzt halt so ein biss­chen darauf an.

Das ist jetzt die Leis­tung bzw. die Versi­che­rungs­dauer bis 67. Also der 30 jährige, der sich bis er 67 ist, versi­chern möchte. Und wenn er in dieser Zeit zwischen 30 und 67 erkrankt, dann bekommt er das Geld. Ich habe aber gerade davon gespro­chen, dass es ja auch sein kann, dass man nur vorüber­ge­hend einen gewissen Bedarf hat an finan­zi­ellen Mitteln, z.B. halt bei einer Immo­bi­li­en­fi­nan­zie­rung, wo das Anfangs Risiko groß ist. Oder wie gesagt, wenn du z.B. selbst­ständig bist und sagst, ich will jetzt gerade in der Grün­dungs­phase beson­ders hoch abge­si­chert sein oder meinet­wegen auch, weil du sagst, ich habe jetzt hier zum Beispiel Kinder bekommen und will in der Zeit, wo die noch klein sind, nochmal eine Zusatz­ab­si­che­rung haben, dann könnte man jetzt ja auch sagen, man verkürzt jetzt die Lauf­zeit und der Soft­ware­ent­wickler, der dann 30 ist, der würde für die gleiche Absi­che­rung von 100 000 Euro, für 20 Jahre Lauf­zeit, beispiels­weise ab 22 Euro bezahlen.

Also das heißt, wesent­lich weniger vom Preis her, geht dann hoch bis 37 Euro. Und das ist dann viel­leicht schon eher ein Bereich, wo man sagt, das könnte man eigent­lich mal machen. Und wie gesagt, es gibt halt unter­schied­liche Ausge­stal­tungen in den Tarifen. Es gibt z.B. jetzt Tarife, die halt nur bei schweren Erkran­kungen zahlen und in der Regel ist dann die Versi­che­rung auch zu Ende. Das heißt also, mit dem Auftreten der Krank­heit endet die Versi­che­rung. Es ist anders als bei der Berufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung, die läuft ja dann weiter. Aber mit dem Auftreten der Krank­heit wird das Geld ausge­zahlt und die Versi­che­rung ist zu Ende. Es gibt jetzt halt auch Premium Tarife, wo es dann z.B. so sein kann, dass man sagt, man hat jetzt auch nochmal das zweite Ereignis mitver­si­chert und es gibt z.B. auch dann Tarife, die dann zahlen, wenn du an dieser Krank­heit auch stirbst. Also quasi eine Todes­fall Leis­tung mit einbauen. Und dann gibt es halt unter­schied­liche Ausge­stal­tungen, Bedin­gungen, da muss man jetzt halt genau gucken.

Also ich kann an dieser Stelle wieder nur raten Soll­test du dich jetzt für so ein Thema inter­es­sieren, weil du sagst, das passt für mich eigent­lich ganz gut, dann wäre es sinn­voll, dass du da einen unab­hän­gigen Berater nimmst, der dann verschie­dene Tarife mitein­ander verglei­chen kann. Erstens wegen des Preis-Leis­tungs­ver­hält­nisses, aber auch vor allen Dingen wegen der Leis­tungs­in­halte und der einzelnen Klau­seln. Was ich zum Beispiel ganz schön finde, ist gerade wenn man jetzt das Thema Kinder und Eltern nimmt, die Eltern, die so eine Versi­che­rung für sich selber machen, die haben in sehr vielen Tarifen auch die Kinder auto­ma­tisch mitver­si­chert, bis zu einem gewissen Grad meis­tens. Das heißt also, wenn das Kind dann an einer schweren Krank­heit erkrankt, dann hat man dann zusätz­lich auch nochmal ein kleines finan­zi­elles Polster, was dann sicher­lich ganz nütz­lich sein kann. Ich weiß, da will keiner drüber nach­denken. Ich bin selber zwei­fa­cher Vater, da denkt man nicht gerne drüber nach, aber es ist halt schon mal ganz schön, wenn man weiß, dass man auch das Kind in einer gewissen Form abge­si­chert hat.

Also nochmal zusam­men­fas­send, für wen ist jetzt so eine schwere Krank­heiten Versi­che­rung sinnvoll?

Es könnte sein, wenn du ein beson­ders hohes Risiko hast, in einer gewissen Lebens­phase, z.B. Immo­bi­lien, z.B. Kinder, z.B. Firmen­grün­dung. Gene­rell aber auch, wenn du halt Verant­wor­tung hast, auch dauer­haft für einen gewissen Kosten Appa­rate gestemmt werden muss. Das gilt dann halt z.B. für Selbst­stän­dige und Unter­nehmer, die dann sagen, ich brauche sofort Geld, wenn ich schwer erkranke, damit ich den Firmen­ap­parat hier weiter bezahlen kann. Da ist es übri­gens auch so, dass eine solche schwere Krank­heiten Versi­che­rung auch über die Firma abge­schlossen werden kann, sodass der Geschäfts­führer beispiels­weise geschützt ist. Könnte also jetzt zum Beispiel inter­es­sant sein für Unter­nehmer, die viel­leicht ja sogar ein Fremd­ge­schäfts­führer einge­setzt haben, dass sie sagen, okay, ich mache das jetzt auf  Firmen­kosten, dass ich den Versi­cherer damit falls der ausfällt, ich einen Ersatz finden kann. Aber auch für den normalen Privat­haus­halt glaube ich, dass es bestimmte Situa­tionen gibt, wo das inter­es­sant sein kann. Entweder ist es so, dass du sagst, ich will das einfach oder du hast halt ganz konkrete Ereig­nisse oder ganz konkrete Bereiche, wo du sagst, das könnte jetzt gerade mal nütz­lich sein.

Es ist nicht für jeden was und es ist keines­wegs ein Ersatz für eine Berufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung, weil die Summe, die ausge­zahlt wird, in der Regel viel nied­riger ist, als wenn du lang­fristig mal eine BU Rente, die ordent­lich kalku­liert ist, hoch­rech­nest. Es ist also eher eine Ergän­zung. Und wenn dich das Thema inter­es­siert und du sagst da möchte ich gerne mal rein­schauen, dann komm gerne auf mich zu, mach mit mir ein Kennen­lern­ge­spräch. Dann reden wir mal darüber, wie ich so arbeite. Und dann können wir mal gemeinsam schauen, ob so eine schwere Krank­heiten Vorsorge für dich Sinn machen könnte und wenn ja, welcher Anbieter da der rich­tige für dich ist.

Wenn dir das Video gefallen hat oder dich zumin­dest ein biss­chen unter­halten hat, dann hinter­lasse mir gerne einen Daumen hoch. Und wenn du den Kanal noch nicht abon­niert hast und dich für Finanz- und Versi­che­rungs­themen inter­es­sierst, dann bist du natür­lich herz­lich einge­laden. Ich würde mich freuen, dich in der Commu­nity begrüßen zu dürfen und wir sehen uns beim nächsten Mal wieder.

Bis dann der Lehnen.

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