Vermögen aufbauen auf 3 Ebenen

Inhalt des Videos:

Lass uns mal über ein Thema spre­chen, über das man in Deutsch­land nicht sehr gerne spricht, nämlich das Thema Geld. Geld ist eine Sache, die jeder wahr­schein­lich gerne hat und jeder wahr­schein­lich auch irgendwie braucht. Und das machen sich viele manchmal bewusst, manchmal auch nicht. Und wenn man dann sagt, Geld brauche ich nicht, um glück­lich zu sein, dann ist das voll­kommen richtig. Du brauchst aber in der Regel schon ein paar Dinge, um glück­lich zu sein, wie zum Beispiel Sicher­heit, Gesund­heit und so weiter. Auch diese Dinge hängen mit Geld zusammen.

In diesem Video will ich dir mal zeigen, wie ich mit meinen Mandanten Vermö­gens­auf­bau­stra­te­gien erar­beite.

Tach zusammen, hier ist der Lehnen. Ich bin unab­hän­giger Finanz und Versi­che­rungs­makler aus Dort­mund, und ich berate bundes­weit Mandanten zum Thema Finanzen und Versi­che­rungen. Wer hätte das gedacht? Bevor wir jetzt in das Thema einsteigen, nimm dir doch kurz nochmal ein Augen­blick Zeit und abon­nier das Video, falls das noch nicht gemacht hast. Und am besten machst du auch die Glocke an, dann kriegst du immer mit, wenn hier was Neues passiert. 

Finanz und Versi­che­rungs­makler, sage ich tatsäch­lich immer. Und warum sag ich das? Ich habe früher mal Finanz­be­rater gesagt, da konnten viele nicht viel mit anfangen. Jetzt bin ich seit einiger Zeit freier und unab­hän­giger Versi­che­rungs­makler. Aber auch mit dem Bereich Versi­che­rungs­makler kann kaum einer etwas anfangen, weil die Leute meis­tens nicht wissen, wo ist denn eigent­lich der Unter­schied zwischen einem Vertreter, einem Mehr­fach­agenten und einem Makler. Da kann ich ja irgend­wann noch mal drüber spre­chen. Aber unterm Strich ist mir auch wichtig, dass sich Finanz und Versi­che­rungs­makler bin, weil ich eben nicht nur über Versi­che­rungen spreche. Mal ganz ehrlich, Versi­che­rungen sind letzten Endes nichts anderes als Geld­ersatz.

Ich sorge mit meinen Mandanten also dafür, wenn ich mit den Versi­che­rungen spreche, dass Geld dann da ist, wenn es benö­tigt wird, nämlich wenn du ein Schaden hast zum Beispiel. Ein Schaden könnte jetzt sein, dass dir irgendwas kaputt geht, auch was größeres, ein Auto, ein Haus, die Wohnung oder irgendwas oder du. Nämlich durch einen Unfall oder durch eine Krank­heit oder durch irgendwas, was dafür sorgt, dass du nicht mehr voll da bist. Dass deine Fähig­keit zu arbeiten nicht mehr voll da ist. Und das hat immer finan­zi­elle Auswir­kungen. Und diese finan­zi­ellen Auswir­kungen, die löst man in der Regel, wenn man kein Vermögen hat, durch eine Versi­che­rung. Ich habe da in einem anderen Video mal drüber gespro­chen, wann man über­haupt eine Versi­che­rung braucht und wann nicht. Die grobe Über­schrift ist, du brauchst nie eine Versi­che­rung, wenn du einfach nur genü­gend Vermögen hast. Also ganz klas­si­sches einfa­ches Beispiel, dein Haus würde jetzt verbrennen, und du sagst, oh, schade eigent­lich, das ist jetzt echt viel Geld, aber du bist zufäl­li­ger­weise Milli­ardär.

Wenn du Milli­ardär bist, dann inter­es­siert sich das wahr­schein­lich nicht, weil du dann sagst, ja komm, das ist zwar eine halbe Million, die da weg ist, aber es beein­träch­tigt mich nicht in meinem Leben. Der Groß­teil der Mandanten, die ich berate, ist halt schon eher in der Situa­tion, dass sie sagen, ich würde sowas schon durchaus merken, wenn mir mal ein paar 100 000 Euro fehlen. Und deshalb machen diese Menschen halt Versi­che­rungen. 

Versi­che­rungen an sich sind nicht super span­nend, aber sie gehören halt immer zu einem Finanz­kon­zept dazu. Aber wir wollen jetzt heute mal über das Thema Vermö­gens­aufbau reden und über welche Ebenen das statt­findet. Ich hatte in einem meiner Videos mal darüber gespro­chen, wie man eine Finanz­stra­tegie aufbaut. Und zwar geschah das ja immer auf drei Ebenen. Die eine Ebene, die unterste Ebene ist das Thema Sicher­heit oder auch Exis­tenz. Es muss jeder­zeit gewähr­leistet sein, dass es dir so gut geht, finan­ziell zumin­dest, dass du nicht deine Exis­tenz gefähr­dest oder die deiner Familie. Sprich also, Gesund­heit, Einkommen, dass wenn Sachen kaputt gehen oder Scha­dens­er­satz­an­sprüche hast. So,  die nächste Ebene war dann das Thema Vermö­gens­aufbau.

Und danach kam es eben dann zum Thema Wohl­stand, Reichtum, wie man immer das auch nennen will. Finan­zi­elle Frei­heit, Vermö­genstreuung, voll­kommen egal. Ich hatte in dem Video damals schon gesagt, dass es totaler Quatsch ist, wenn man hier in diesem Bereich anfängt, sich jetzt über ganz tolle Vermö­gens­aufbau Stra­te­gien Gedanken zu machen, wenn man noch nicht mal hier dafür gesorgt hat, dass man die nötige Sicher­heit hat, um das auch lang­fristig zu gewähr­leisten.

Aber das ist wieder ein anderes Thema. Ich will jetzt mal darauf eingehen, wie sieht denn diese mitt­lere Ebene aus? Wenn man also sagt, ich habe die Grund­ab­si­che­rung erle­digt. Was kann man jetzt tun, um in diesem Bereich Vermögen aufzu­bauen? Und Vermö­gens­aufbau geschieht halt auch wiederum auf drei Ebenen. Nämlich auf der kurz­fris­tigen, auf der mittel­fris­tigen und auf der lang­fris­tigen Ebene. Kurz­fristig, damit,- also meine Defi­ni­tion von kurz­fristig ist so 0 bis unge­fähr viel­leicht 3 oder 5 Jahre. Mittel­fristig ist so im Bereich von 3 bis 15 Jahren und alles, was da drüber ist, über 10 Schräg­strich 15 Jahre.

Also, ich habe da keine feste Formel, ehrli­cher­weise. Alles, was in dem Bereich sich bewegt, ist dann lang­fristig. Und was halt viele falsch machen, ist halt, dass sie sich auch hier genau wie in dem Thema Finanz­stra­tegie, dass sie sich dann sagen, ich kümmere mich jetzt hier mal um den Vermö­gens­aufbau. Ich mache mal einen schi­cken ETF Spar­plan und ich inves­tiere in Aktien und ich inves­tiere in Gold und in Rohstoffe. Und in was weiß ich was alles.

Dann fängst du quasi oben an. Die meisten haben dann letzten Endes diese Bereiche hier gar nicht vernünftig gere­gelt. Und darüber will ich heute mal ganz kurz spre­chen, damit man die rich­tige Reihen­folge einhält. Weil hier ist es wichtig, dass du von unten nach oben arbei­test, und hier ist es genauso wichtig, dass du von unten nach oben arbei­test. Weil es macht einfach keinen Sinn, auch bei der zweiten‑, also das ist ja schon quasi jetzt die zweite Ebene des Finanz­kon­zeptes, dass du auch da wieder oben beim Dach anfängst, das Haus aufzu­bauen. Nein, man sorgt erst mal für ein Funda­ment. 

Der kurz­fris­tige Bereich

Wie sieht jetzt so ein kurz­fris­tiges, kurz­fris­tiger Bereich aus? Und dazu über­legen wir mal. Was ist die Voraus­set­zung für kurz­fris­tiges Vermögen in Anfüh­rungs­stri­chen, eher Liqui­di­täts­re­serve könnte man es in dem Bereich nennen. Die Haupt­sache ist, dass es dann verfügbar ist. Verfügbar bedeutet, diese kurz­fris­tige Reserve ist eine soge­nannte Liqui­di­täts­re­serve für den Fall, dass zum Beispiel die Wasch­ma­schine kaputt geht, dass zum Beispiel das Auto mal kaputt geht und so weiter. Es muss also verfügbar sein. Das ist ganz wichtig, und es muss halt sicher sein. Ganz einfach deshalb, zum Beispiel, jetzt mal ganz bescheuert gesagt, wenn du jetzt in ETFs inves­tiert, um eine Liqui­di­täts­re­serve zu haben, und in zwei Jahren geht  dein Auto kaputt, und du musst dir ein neues kaufen. Aber ausge­rechnet dann sind die Akti­en­märkte um 40 % gesunken. Dann ist es ziem­lich dumm, wenn man jetzt die ETF Anteile verkaufen muss, also Verfüg­bar­keit und Sicher­heit. Rendite ist in diesem Bereich voll­kommen egal.

Es geht ja auch gar nicht um so viel Geld, weil du brauchst in diesem Bereich unge­fähr 2 bis 3 Monats­ein­kommen, das heißt unge­fähr so zwei bis dreimal dein Netto-Einkommen soll­test du auf der Seite haben, damit du im schlimmsten Fall viel­leicht auch mal so einen blöden Monat über­brü­cken kannst. Aber das ist so eine Richt­größe, die man sehr häufig liest und ich halte das auch für sinn­voll. Das heißt, wenn wir jetzt zum Beispiel 3000 netto verdienst, dann schadet das nicht, wenn man mal so 9 oder 10 000 Euro auf dem Liqui­di­täts­konto hat. Das ist dann halt ein Tages­geld­konto zum Beispiel, und das muss halt jeder­zeit und schnell verfügbar sein. Es ist aber ehrli­cher­weise auch abhängig davon, was für ein Gefühl man selber hat. Es gibt auch Leute, die haben einfach nur ein oder zwei Monats­ein­kommen auf der Seite. Da musst du selber ein Gefühl für entwi­ckeln.

Es macht aber halt keinen Sinn, dass du wegen jeder Klei­nig­keit sofort in den Dispo gehen musst oder deine Kredit­karte ausreizen muss oder irgendwas anderes. Sondern so ist der erste Schritt erst mal, eine kurz­fris­tige Liqui­di­täts­re­serve zu schaffen. Und ich weiß, das ist nicht span­nend, das ist nicht sexy wie jetzt zum Beispiel eine geile ETF Strategie.Nein, das ist einfach nur ein blödes Tages­geld­konto und auch kein Spar­buch, weil ein Spar­buch, wenn du  mal in die Bedin­gungen von Spar­bü­chern guckst, ein Spar­buch ist nicht komplett verfügbar.

Es hat meis­tens eine Ober­grenze, bis zu der du halt Geld auch mal raus­nehmen kann. Aber oftmals ist es so, dass du bei Beträgen über 2 oder 3 000 Euro das Spar­buch kündigen musst. Und dann dauert es auch wieder ein biss­chen, bis das Geld mal da ist. Also, das heißt Tages­geld­konto gibt’s bei jeder Bank, fragst du einfach nach, kostet in der Regel nichts, gibt auch keine Zinsen. Brauchst du auch nicht. Das sollte schon immer da sein.

Dieses Konto, dieses Liqui­di­täts­konto würde ich übri­gens auch vom Zahlungs Konto trennen, weil das macht jetzt auch keinen Sinn, das Geld auf dem Giro­konto zu haben. Dann entsteht nämlich wieder eins, eine falsche Sicher­heit, sage ich mal, dass du ja so viel Geld hast. Und wenn du dann nämlich jetzt irgendwo in der Innen­stadt spazieren gehst und du siehst eine tolle Leder­jacke für 500 Euro. Du hast aber auf deinem Giro­konto 10 000 Euro, dann fühlt sich das anders an, und du wirst viel­leicht sagen, ja komm, ich hol mir die jetzt mal. Das würde ich nicht tun. Ich würde ein Konsum- und ein Liqui­di­täts­konto, also dein Zahlungs­konto würde ich immer separat haben, von deinem Liqui­di­täts­rück­la­gen­konto. Hört sich total bescheuert an, aber letzten Endes, weißt du was ich meine. Reserve muss getrennt sein vom Zahlungs­konto.

Der mittel­fris­tige Bereich

So, jetzt gehen wir mal hier auf den mittel­fris­tigen Bereich. Mittel­fristig ist der Bereich, den ich hier oben ange­spro­chen habe, 3 bis 10 oder 15 Jahre. Auch da muss man wieder sehr vorsichtig sein. Meiner Meinung nach ist der mittel­fris­tige Bereich auch kein Bereich für Aktien oder ETFs. Weil was passiert denn, wenn du jetzt zum Beispiel sagst, ich möchte, in so 6, 7 Jahren, würde ich gerne eine Immo­bilie kaufen, und ich muss jetzt mal so ein biss­chen Eigen­ka­pital sparen.

Und du packst das jetzt in ein ETF Depot, zum Beispiel. Und dann geht der Kurs auch da wieder so runter. Und genau dann, wenn du da eine Immo­bilie kaufst, ist ein Depot wieder 30, 40 % im Minus. 

Stell dir mal vor, die letzte Zeit, die jetzt gerade durch Coruna passiert ist, wäre jetzt genau der Zeit­punkt, wo du an dein Geld musst. Das wäre nicht sehr schlau, und das kann passieren in diesem Bereich, weil statis­tisch glättet sich das Ganze erst im Bereich von 10, 15 Jahren. Das heißt, erst nach 10, 15 Jahren hast du in den Akti­en­märkten, in den breit gestreuten Akti­en­märkten natür­lich keine Verluste gemacht. Das weißt du mögli­cher­weise. 

Aber im kurz­fris­tigen und mittel­fris­tigen Bereich, kann das schon immer mal passieren. Also hier, meiner Meinung nach auch keine Aktien. Und auch das ist wieder schade für die meisten Leute, die ja unbe­dingt jetzt mal mit Aktien inves­tieren wollen. Aber man sollte zumin­dest sich vor Augen führen, dass das immer so ein kleines Risiko birgt. Hier, meiner Meinung nach wichtig, dass man so eine gute Mischung fährt, also, dass du zumin­dest sagst, okay, ich hab jetzt irgendwas, was ganz konkret da ist, was ich errei­chen muss als Spar­ziel, zum Beispiel für eine Immo­bilie. Ist was anderes, als wenn du jetzt zum Beispiel sagst, ja, es ist einfach nur noch mehr Geld, was ich ansparen möchte, um irgendwie eine größere Liqui­di­täts­re­serve aufzu­bauen. Immo­bi­li­en­be­sitzer machen das häufiger mal, weil die sagen, ja, so ein biss­chen Reno­vie­rungs­be­darf werde ich wohl irgend­wann schon mal haben. Aber auch da muss man so ein biss­chen vorsichtig sein. Da gibt es auch gar nicht so viele Produkte. Also grund­sätz­lich gibt es nicht viele Produkte, wo du halt Zinsen bekommst.

Nicht Rendite, sondern Zinsen. Also, eine sichere Geld­an­lage, wo du Zinsen bekommst. Aber sei halt vorsichtig, im Bereich von 3, 15, ich meine das jetzt wirk­lich nur ganz flexibel. Also 5 bis 10 kann es genauso gut heißen. Da muss man halt genau über­legen, wie wahr­schein­lich ist es, dass man wann an das Geld ran muss. Und erst dann sind wir im lang­fris­tigen Bereich.

Der lang­fris­tige Bereich

So, und lang­fristig heißt zum Beispiel, also rein jetzt von den Anfor­de­rungen. Da kann man dann schon mal auf Rendite gucken. Mache ich sehr gerne. Dann kann man auf Sicher­heit verzichten. Wenn man da der Typ für ist. Und Verfüg­bar­keit, bis dahin, also sagen wir mal in 30 Jahren. Ist nicht, ist nicht schlecht, aber ist auch nicht hundert­pro­zentig nötig. Also mache ich mal eine Klammer drum rum. Da kannst du dann tatsäch­lich hergehen und sagen, jetzt achte ich mal so ein biss­chen auf Rendite. Und ich will jetzt an dieser Stelle auch nochmal kurz auf eine Sache eingehen, nämlich auf dieses Thema lang­fris­tiger Vermö­gens­aufbau über eine Fonds­po­lice zum Beispiel.

Ich zum Beispiel, berate ja sehr sehr gerne im Bereich Fonds­po­licen. Das ist ja letzten Endes eine Versi­che­rung, die mit dem Geld selber nichts macht, sondern das einfach durch­leidet für dich, zum Beispiel an ETFs oder an Fonds oder was auch immer. Ich bin da so ein großer Freund von. Und dann fragen halt viele, ja, aber ich kann ja nicht alles für die Rente sparen. Ne, musste du ja auch nicht. Betrachte es doch wir ein Vermö­gens­konto.

Wir gehen jetzt mal auf diesen lang­fris­tigen Zeit­strahl und spätes­tens mit 67 oder meinet­wegen mit 70, im Moment sieht es ja eher danach aus, dass man den Renten­ein­tritt ein biss­chen verschiebt. Wirst du wahr­schein­lich sagen, ich brauche jetzt mal Geld. Wenn du heute zum Beispiel 30 bist, dann baut sich das Kapital irgendwie so in der Art beispiels­weise auf. So und eine Fonds­po­lice ist nicht nur für die Rente. Das muss man immer dazu­sagen, ich merke das immer wieder in den Bera­tungen, wenn ich über sowas spreche. Und die sagen ja aber Rente, wer weiß.

Dann fängt im Kopf ein Schalter an, sich umzu­legen. So nach dem Motto, ja wer weiß, ob ich das über­haupt erlebe? Und brauche ich dann später über­haupt so viel? Und ist das denn alles lang­fristig über­haupt noch irgendwie trag­fähig und so weiter und so fort. Ich rede in dem Fall deshalb auch sehr, sehr gerne von einfach einem Vermö­gens­konto. Weil wenn du eine Fonds­po­lice beispiels­weise benutzt, kann auch ein anderes Produkt sein. Aber ich persön­lich bin halt ein Freund von Fonds­po­licen, wenn Sie gut sind. 

Eine Fonds­po­lice ist so flexibel, du kannst ja jeder­zeit an das Geld ran. Wenn du jetzt sagst, ich brauch hier zwischen­durch immer wieder mal Geld, und das wissen wir ja, dass wahr­schein­lich das der Fall sein wird. Dann könn­test du theo­re­tisch auch an deine Fonds­po­lice ran. Also, ich habe über­haupt nichts dagegen, wenn man auch lang­fristig gesehen, eine Fonds­po­lice nicht nur als Alters­vor­sorge sieht, sondern auch als Vermö­gens­konto einfach. Und irgend­wann hast du ja einen Punkt erreicht, wo das Vermögen so groß ist, in der Fonds­po­lice, dass es viel­leicht auch möglich ist zu sagen, ich gehe mal einen kleinen Schritt zurück in Sachen Alters­vor­sorge, aber dafür habe ich jetzt halt das Geld, was ich brauche für eine größere Anschaf­fung oder meinet­wegen auch einen Urlaub. Es macht nicht immer Sinn, finde ich aber, wenn die Leute das wollen, gerne. Eine Fonds­po­lice oder ein Vermö­gens­konto ist immer so flexibel gestaltet, dass du auch jeder­zeit mal Geld raus­nehmen kannst und auch wieder rein­pa­cken kannst.

Und das dürfen die Leute eben nicht vergessen, meiner Meinung nach. Weil die Leute, die jetzt teil­weise dann auch sich in Sachen Rente beraten lassen, die haben immer im Kopf, ich spare dann für die Rente, und das ist dann auch nur für die Rente. Ja da hat ja keiner Spaß dran. 

Wenn du jetzt 30 bist und 37 Jahre noch vor dir hast, dann wird dich das wahr­schein­lich nicht super duper moti­vieren. Wenn du weißt, dass du einfach nur neben Immo­bi­lien, neben Rohstoffen, neben keine Ahnung was alles. Noch ein Vermö­gens­konto hast, was immer weiter anwächst und was du dann später mal entweder für die Rente oder für den fetten Lambor­ghini oder für irgendwas anderes benutzen kannst, wenn du genug Geld drin hast. Das macht doch Spaß.

Und dann sparst du auch gerne. Und dann ist das wieder so ein psycho­lo­gi­sches Thema. Dann machst du es einfach auch. 

Also, Rente heißt für mich nicht Rente, sondern Rente heißt einfach lang­fris­tiger Vermö­gens­aufbau. Und wenn du diese Regeln einhältst. Und bei diesem Konstrukt bleibst, dass du wirk­lich kurz, mittel und lang­fristig über­legst, wie plane ich meinen Vermö­gens­aufbau. Dann wirst du im ganzen Leben immer Geld haben, und das ist ja letzten Endes das Entschei­dende. Und zu diesem Thema Geld gehört natür­lich dann eben auch das Thema Versi­che­rung. Weil wenn du eine passende Versi­che­rung, die wichtig ist, nicht hast, dann ist das Geld auch ganz schnell wieder weg. Weil du zum Beispiel irgendwas bezahlen musst davon, was dir nicht bezahlt wird von einer Versi­che­rung. 

Wenn du Fragen zu diesem Thema hast, dann schreib mir in die Kommen­tare, was du dazu denkst, wie deine Meinung ist, wie bisher deine Stra­tegie war. Wenn du jemanden haben möch­test wie mich zum Beispiel, als unab­hän­gigen Ratgeber an deiner Seite, geh einfach hier auf diese Adresse und buch dir einen Kennen­lern­termin, dann können wir mal gucken, wie ich so arbeite und wie ich dir helfen kann.

Und wenn dir das Video gefallen hat, dann hinter­lass doch gerne mal ein Daumen hoch, ein Like oder ein Herz­chen. Und wir sehen uns im nächsten Video wieder. Bis dann erst mal, ein schönes Wochen­ende. Tschau!

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