7 Fehler bei der Altersvorsorge

Worum geht es?

Jeder Mensch weiß vermut­lich, dass man privat für die Alters­vor­sorge sparen sollte. Dabei werden aber sehr häufig Fehler gemacht. 7 häufige Fehler in der privaten Alters­vor­sorge decke ich in diesem Video auf.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzep­tieren Sie die Daten­schutz­er­klä­rung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Inhalt des Videos (Tran­skrip­tion):

Dass die gesetz­liche Rente nicht reicht, das ist wahr­schein­lich mitt­ler­weile jedem klar und die meisten Leute sparen ja auch schon in irgend­einer Form etwas für die private Alters­vor­sorge. In über 20 Jahren unab­hän­giger Finanz­be­ra­tung habe ich halt schon sehr, sehr viele Situa­tionen gesehen, sehr, sehr viele Verträge und Finanz­kon­zepte. Und im heutigen Video spre­chen wir mal über die größten Fehler, die die Leute bei der Alters­vor­sor­ge­pla­nung so machen.

Tach zusammen, hier ist der Lehnen. Ich bin unab­hän­giger Finanz- und Versi­che­rungs­makler aus Dort­mund, und ich verhelfe bundes­weit Mandanten dazu, sich finan­ziell zu verbes­sern. Bevor wir in das Thema einsteigen, nochmal ganz kurz wieder einen Augen­blick Zeit für dieje­nigen, die meinen Kanal noch nicht abon­niert haben. Das könnt ihr hier machen, indem ihr auf den Button da unten drunter klickt. Und wenn ihr jetzt die Glocke damit gleich­zeitig noch anmacht, dann kriegt ihr immer sofort mit, wenn hier ein neues, tolles Video erscheint. Das Thema Alters­vor­sorge ist wahr­schein­lich jetzt nicht das neuste der Welt für dich.

Und jeder Versi­che­rungs­fuzzi und Bank­be­rater hat dir wahr­schein­lich schon in irgend­einer Form mal was zu dem Thema gesagt und versucht dir irgendwas aufzu­quat­schen. Wir spre­chen aber heute mal über die häufigsten Fehler, die mir bisher immer so unter­ge­kommen sind, wenn ich mit Mandanten darüber spreche, wie sie bisher ihre Alters­vor­sorge gelöst haben. Fehler Nummer 1: Menschen, die sagen, sie haben schon einen Vertrag für die Alters­vor­sorge, sagen oftmals, ja, ich hab da so eine Lebens­ver­si­che­rung und da bin ich auch ganz zufrieden mit. Ja, was soll das heißen? Was soll das heißen, ich bin mit einer Alters­vor­sorge zufrieden? Du merkst ja die Auswir­kungen deiner Kauf­ent­schei­dung erst dann, wenn du in Rente gehst, nämlich dann hinten raus, wenn der Vertrag zu Ende geht und du das Geld brauchst, um davon deinen Lebens­un­ter­halt zu bestreiten oder zumin­dest zu unter­stützen. Also, wie kannst du heute sagen, ich bin damit zufrieden, weil der so schön gemüt­lich in dem Policen Ordner liegt? Oder weil das Schreiben von dem Versi­cherer, was jedes Jahr kommt, immer so hübsch ist mit dem tollen Logo?

Im Grunde genommen ist diese Aussage an sich schon Quatsch. Aber was die meisten Leute damit meinen, ist, dass sie eher sagen, ich hab da einen Vertrag, und ich glaube, der ist ganz gut, ich fühle mich damit ganz wohl. Trotzdem wirst du es ja später merken, ob die Kauf­ent­schei­dung richtig war. Und deshalb soll­test du heute prüfen, ob die Kauf­ent­schei­dung wirk­lich richtig war. Und das ist ja ein Teil meiner Arbeit. Ich prüfe dann, was hast du da eigent­lich bisher?

Passt das Produkt zu dir? Passt das Produkt zu deiner Situa­tion? Passt die Inves­ti­tion zu deiner Situa­tion? Und kann man da unter Umständen irgendwas anders oder besser machen? Das heißt nicht immer, dass man jetzt pauschal alles kündigt. Das machen nur schlechte Berater. Man sollte aber trotzdem mal analy­sieren, welche Ziele, welche Vorstel­lung, welche Wünsche, was für eine Lebens­si­tua­tion habe ich eigent­lich? Und wie sollte eine passende Lösung dann aussehen? Und das kann dann ein unab­hän­giger Berater, zum Beispiel ich, dann für dich machen und dir genau sagen, was du da eigent­lich hast.

Denn oftmals ist es so, dass die Leute ganz andere Ideen im Kopf haben und sagen, ich habe irgendwie gedacht, das war anders. Aber so genau weiß ich auch nicht mehr, das ist jetzt schon ein paar Jahre her. Also Fehler Nummer eins, tatsäch­lich zu sehr damit zufrieden sein, dass man da was hat und nicht so genau wissen, was man da eigent­lich hat. Fehler Nummer 2: Selbst wenn du dich beraten lassen hast oder viel­leicht gerade aktuell sogar in Bera­tung dich befin­dest, dann ist es leider manchmal so, dass du an Prospekt Verkäufer gerätst.

Ich weiß nicht, ob ich das schonmal erzählt habe. Aber es gibt ja diese Leute. Wenn du jetzt in den Media­markt gehst beispiels­weise oder in irgend­einem anderen Elektro Fach­markt in Saturn oder in Medi­maxx oder wie die alle heißen. Und du sagst, ich möchte jetzt hier einen Wasser­ko­cher kaufen, und dann kommt der Verkäufer und sagt so, ja, der Wasser­ko­cher hat jetzt 1200 Watt und der hat so eine Energy-Save-Funk­tion, und der ist aus Edel­stahl. Und dann liest er dir das Schild vor. Und jemand, der sich so ein biss­chen vorher schon beschäf­tigt hat mit dem Thema, der sagt sich dann, ja, dafür brauche ich jetzt aber keinen Verkäufer. Du brauchst ja einen Verkäufer dafür, dass er die Sachen erzählt, die du noch nicht weißt und die du auch nicht ablesen kannst. Also, diese Geschich­ten­er­zäh­lerei passiert leider halt auch im Finanz­markt. Das heißt, es gibt viele Berater, die einfach Produkt­se­mi­nare, Produkt­we­bi­nare oder Produkt­bro­schüren sich durch­lesen und sagen, das klingt ganz gut. Und dann erzählen Sie die gleiche Story dir als Kunden. Und das ist der größte Fehler, den man machen kann.

Das ist doch ganz klar, dass in den Produkten immer nur das Beste drin steht und nie drin steht, ja, eigent­lich ist das Produkt ein biss­chen teuer, aber machen Sie trotzdem mal. Sondern es steht natür­lich immer alles toll, in Marke­ting­sprache ausge­drückt. Und wenn du jetzt einen schlechten Berater hast, dann liest er dir im Grunde genommen nur das vor, was da drin steht, und weist dich aber nicht auf mögliche Alter­na­tiven oder auch auf Nach­teile von so einem Produkt hin.

Und das wäre Fehler Nummer 2, hör nicht auf Produkt­ver­käufer und hören nicht auf Produkt­pro­spekt Vorleser. Fehler Nummer 3: Verkaufs­story geht manchmal vor, und das ist auch nicht immer gut für dich. Also, nehmen wir mal ein Beispiel. Die Basis­rente, die Rürup-Rente auch genannt. Und die Rürup-Rente ist eine Alters­vor­sorge, wo du die Beiträge in einer gewissen Form, ziem­lich hoch sogar,  steu­er­lich absetzen kannst. Das ist im Prinzip ganz gut, hat aber halt auch Eigen­schaften, die man wissen muss, zum Beispiel eine sehr wich­tige Eigen­schaft ist, dass du nie wieder an dein Geld ran kommst.

Also, das heißt, das Geld, das du da einzahlst kannst du nie wieder raus­holen, auch nicht im Notfall, auch nicht, wenn du krank bist, auch nicht in irgend­wel­chen Fällen. Das ist und bleibt da drin und wird dann hinterher als Rente ausge­zahlt und es kann auch nur sehr begrenzt vererbt werden. Jetzt ist es aber so, dass die Verkaufs­story natür­lich in erster Linie erstmal ist, hey, da zahlst du Geld ein und kannst das von der Steuer absetzen. Ist das nicht toll? Das heißt, du zahlst es ja nicht alleine, sondern der Staat betei­ligt sich.

Ja, das stimmt auch so. Und es ist auch im Prinzip richtig. Aber es ist halt sehr wichtig, wenn man vernünftig beraten wird, dass man auf verschie­denste Aspekte eines Produktes und eines Konzeptes hinge­wiesen wird, sodass du das dann verstehst und für sich entscheiden kannst. Weil wenn du dann mal in zehn Jahren sagst, ja, ich habe schon über­legt, es war jetzt blöd, aber ich brauch das Geld mal, und dann schreibt die Versi­che­rung, es geht leider nicht. Sie kommen da nie wieder dran.

Dann bist du in dem Augen­blick sauer. Und hast du unter Umständen das Geld auch in den Sand gesetzt. Ich weiß, das ist eine Alters­vor­sorge, da sollst du auch gar nicht dran­gehen. Aber die Realität sieht ja oftmals anders aus. Wenn du ein Notfall hast oder wenn du wirk­lich mal an das Geld für eine wich­tige Sache dran musst, dann kann das halt schon mal passieren. Und das geht bei bestimmten Formen der Alters­vor­sorge wie z.B. bei der Basis­rente, nicht. Wenn man damit leben kann, ist die super, wenn man das Produkt richtig auswählt.

Aber sieh nicht nur auf einen Aspekt, sondern schau dir alle Aspekte an und lass sie die erklären. Fehler Nummer 4: Wenn du schon eine geför­derte Alters­vor­sorge hast oder haben möch­test, dann mach es halt auch richtig.

Ich habe das so häufig erlebt, dass die Riester-Rente beispiels­weise, zwar theo­re­tisch vorhanden ist, prak­tisch aber nicht umge­setzt wird, weil die Förde­rung nicht bean­tragt wurde, weil die Förde­rung fehler­haft bean­tragt wurde, weil z.B. Kinder gar nicht gemeldet wurden oder weil der Betrag gar nicht stimmte, um die volle Förde­rung zu erhalten, oder gar nicht der volle Satz ausge­schöpft wurde, um den vollen Steu­er­vor­teil zu erhalten. Das heißt, geför­derte Alters­vor­sorge ist manchmal auch an Regeln geknüpft, und wenn du die Regeln nicht einhältst, bekommst du halt nicht die volle Förde­rung oder im schlimmsten Fall gar nicht.

Also macht das ja über­haupt gar keinen Sinn, eine geför­derte Alters­vor­sorge zu machen und die Förde­rung aber nicht richtig zu bean­tragen. Also, auf jeden Fall darauf achten, wenn du eine geför­derte Alters­vor­sorge machst, was ja prin­zi­piell auf jeden Fall nicht verkehrt ist. Ganz im Gegen­teil, ich bin ein großer Freund von, dann mache es aber auch richtig. Fehler Nummer 5: Zu großes Sicher­heits­be­dürfnis. Ich habe da in vielen anderen Videos schon mal drüber gespro­chen. Ein Sicher­heits­be­dürfnis ist im guten Deut­schen irgendwie verankert.

Der deut­sche Sparer will halt Garan­tien, der will Sicher­heit. Und wenn du jetzt halt noch einen schlechten Berater hast, der das auch noch unter­stützt und sagt, ja mit diesen ganzen Aktien, das ist doch alles speku­lativ. Wollen wir nicht mal lieber hier was Sicheres machen, wo du mindes­tens eine Garantie hast? Ja, dann hast du jetzt das Problem. Es gibt Alters­vor­sorge Formen, da ist das halt einfach so, das heißt, da sagt der Staat, das muss jetzt mit Garantie sein, z.B. bei Riester oder auch bei der betrieb­li­chen Altersversorgung.

Aber in der privaten Alters­ver­sor­gung, wenn du jetzt sagst, ich spare das jetzt komplett für mich alleine. Dann kannst du ja auch entscheiden, ja, dann will ich auch keine Garantie haben, sondern das Geld soll im beispiels­weise Akti­en­markt voll arbeiten. Und wenn du jetzt dann auf der falschen Spur unter­wegs bist, dann baust du in so ein Produkt eine Garantie ein, die dafür sorgt, dass du gar nicht die Rendite erzielst. Und das ist auch ein Teil in einem Video gewesen, was ich dir mal hier zeige.

Und das soll­test du dir auf jeden Fall mal anschauen, weil das ist heute einer der entschei­denden Faktoren, die darüber entscheiden. Entschei­dender Faktor, der darüber entscheidet. Also, das ist einer der Faktoren, der ganz wichtig und entschei­dend dafür ist, ob du eine vernünf­tige Rendite in deiner Alters­vor­sorge Spar­kon­struk­tion hast oder eben nicht.

Fehler Nummer 6: Zu hohe Kosten. 

Das ist jetzt so ein Thema. Also, Kosten gibt es in Versi­che­rungs­pro­dukten in der Regel immer. Zumin­dest in den meisten Produkten, die mit Cour­tage z.B. zusam­men­hängen, gibt es natür­lich auch Vertriebs­kosten. Das ist ganz normal. Ich muss ja zum Beispiel auch von irgendwas leben. Man hat also grund­sätz­lich auch ein Verwal­tungs­kos­ten­teil in einer Versi­che­rung. Das ist aber nicht so schlimm, wenn man die Gegen­seite dazu nimmt, nämlich die Vorteile, die man dafür bekommt. Dazu zählen zum Beispiel Steu­er­vor­teile, unter Umständen oder auch staat­liche Förde­rungen oder eine bessere Verren­tung oder über­haupt eine sichere Verrentung.

Aber man sollte trotzdem ein biss­chen im Blick halten, dass die Kosten nicht über­trieben hoch sind. Weil es gibt halt einfach güns­ti­gere und teurere Produkte. Und zusätz­lich kommt dann noch hinzu, wenn du jetzt zum Beispiel einen Akti­en­fonds orien­tiertes Versi­che­rungs­pro­dukt hast, also zum Beispiel eine Fonds­po­lice, eine fonds­ge­bun­dene Renten­ver­si­che­rung. Da bin ich ja schon ausge­spro­chen ein großer Freund von, dann darf das natür­lich nicht sein, dass der Versi­che­rungs­mantel Kosten verur­sacht und zusätz­lich auch noch die Akti­en­an­lage über­trieben hohe Kosten verur­sacht. Dann hast du ja doppelte Kosten. Also, das Gesam­te­kon­strukt, das wirst du nie kosten­frei hinbe­kommen. Dafür hast aber auch Vorteile. Aber achte trotzdem darauf, dass die Kosten nicht ins Uner­mess­liche steigen und dir dann die komplette Rendite wegfressen. Das kann man über eine geschickte Fonds­aus­wahl steuern. Das kann man aber auch darüber steuern, dass man einen Versi­che­rungs Tarif wählt, der möglichst preis­wert gestaltet ist. Manchmal gibt es sogar die Situa­tion, dass die Leute sagen, ich möchte gerne ein Honorar Tarif haben, sodass da gar keine Vertriebs­kosten drin sind.

Und du dafür dann aber ein Honorar zahlst. Aber man sollte halt einfach immer im Blick haben, dass der Versi­che­rungs­mantel auch nicht zusätz­lich noch über­trieben teuer ist. Fehler Nummer 7 ist eine Kombi­na­tion aus Absi­che­rung und Sparen. Ich bin der Meinung, dass man Absi­che­rung und Sparen vonein­ander trennen sollte. Das bedeutet jetzt in dem Fall, eine Versi­che­rung, die eine Berufs­un­fä­hig­keits­rente zum Beispiel, kombi­niert mit der Alters­ver­sor­gung. Halte ich nicht für sinn­voll, weil es ist ja nicht gesagt, dass der Versi­cherer oder der Tarif, der bei deiner Berufs­un­fä­hig­keits­ab­si­che­rung gut wäre, auch zufäl­li­ger­weise bei der Gesell­schaft ist, die eine sehr gute Alters­vor­sorge anbietet. Und das jetzt zu verschmelzen und zu sagen, so, ich packe das jetzt zusammen, das halte ich für einen großen Fehler, weil du dann eben auch nicht die Möglich­keit hast zu sagen, wenn es dir mal finan­ziell schlecht geht, zum Beispiel wegen Kurz­ar­beit oder irgendwas. Ich lasse mal die Alters­vor­sorge ruhen. In der Regel fällt nämlich dann auch der Berufs­un­fä­hig­keits­schutz weg. Auch das ist wieder so ein Thema Verkaufs­story. Viele Berater verkaufen eine Basis­rente in Verbin­dung mit einer Berufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung. Das klingt auch erstmal gut, hat aber auch wieder Nach­teile, weil die Berufs­un­fä­hig­keits­rente zum Beispiel, versteuert werden muss in einer anderen Form zumin­dest, wie sie das im privaten Bereich gemacht, versteuert werden muss. Und in der betrieb­li­chen Alters­ver­sor­gung genauso. Es klingt immer schön, wenn man sagt, ja, dann zahlst du den Beitrag halt nicht selber, sondern kannst ihn von der Steuer absetzen. Man muss aber auch darauf aufmerksam gemacht werden, welche Nach­teile man dadurch hat. Und das habe ich sehr häufig erlebt, wird dann nicht gemacht, weil dann wird ein biss­chen mehr Fokus auf die Verkaufs­story gesetzt. Da musst du halt auch ein biss­chen vorsichtig sein, wenn du damit leben kannst, ist das alles prima. Aber zumin­dest soll­test du die freie Entschei­dung treffen und nicht einfach nur aufgrund dessen, was da irgend­je­mand dir gesagt hat. So ‚also das heißt Absi­che­rung, beispiels­weise Berufs­un­fä­hig­keit, Todes­fall, Unfall, niemals zusammen mit der Alters­vor­sorge vermi­schen. Das macht so gut wie nie Sinn. Weil, es gibt selten die Situa­tion, dass ein Haus, ein Versi­cherer für alles genau der Rich­tige ist. Das sollte man dann schon sich separat auswählen. Also eine Berufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung, getrennt von der Alters­vor­sorge. Beides ist sehr wichtig, aber halt nicht unbe­dingt in einem Vertrag.

Und damit hätten wir sieben häufige Fehler in der Alters­vor­sorge zusammen. Wenn du jetzt sagst, ach Gott, das ist mir jetzt ein biss­chen zu kompli­ziert. Ich hab da auch nicht so wirk­lich Lust, mich mit zu beschäf­tigen, sondern ich bräuchte mal jemanden, der mir das einfach erklärt, sodass ich es verstehe und der mir noch unab­hängig Infor­ma­tionen dazu geben kann, was jetzt für mich sinn­voll wäre. Dann mach gerne einen Termin mit mir. Dann können wir uns mal kennen­lernen. Online, heute in Corona Zeiten, natür­lich online und virenfrei.

Und wenn du dann sagst, jo, alles klar, das hat mir jetzt geholfen. Wir können das gemeinsam so umsetzen. Hast du mit mir eben auch jemanden, der dich dann ein Leben lang betreut. Wenn dir das Video gefallen hat, hinter­lasse mir doch mal einen Daumen hoch. Und wenn dir eine Frage dazu einge­fallen ist oder ein Gedanke dazu oder ein achter, neunter, zehnter Fehler, schreib ihn mir in die Kommen­tare. Und ansonsten hoffe ich, du hast meinen Kanal abon­niert, weil dann sehen wir uns nächste Woche wieder, wenn es wieder heißt, Finanz Freitag.

Bis dann.

Du hast meinen Youtube Kanal noch nicht abon­niert? Dann wird’s aber Zeit! Dort gibt es wöchent­lich neue Tipps und Tricks zu Finanz- und Versi­che­rungs­themen. DAS bringt Dich weiter.

Hier findest DU meinen Youtube Kanal: https://youtube.com/derlehnen

Dir hat das (oder andere) Video(s) gefallen? Hilf anderen Menschen und teile meinen Kanal oder dein Lieblingsvideo!

 
 

 

Und jetzt DU!

Optimiere Deine Finanzen und Versicherungen und erziele durchschnittlich mehrere Tausend Euro Vorteil! Buche jetzt Dein kostenloses Kennenlerngespräch und wir besprechen gemeinsam, wie Du von einer unabhängigen Beratung profitieren kannst.