Wohn­riester Horror — DIE LÖSUNG für das Wohn­för­der­konto! Geheimtipp!

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Worum geht es?

Das Video ist für Dich, wenn Du unter den Nach­teilen des Wohn­för­der­konto bei Wohn­riester leidest und aktuell nichts dagegen tun kannst. Ich weiß, das Video ist ziem­lich schwer zu verstehen. Ich habe es schon so einfach wie möglich versucht, darzustellen.

Inhalt des Videos (Tran­skrip­tion):

Ich habe eine ganze Weile darüber nach­ge­dacht, ob ich das Video jetzt bringen soll. Aber das Thema ist einfach zu wichtig, als dass ich es nicht mache. Es geht um das Thema Wohn­riester und Wohn-Förder­konto. Wenn dir das was sagt, dann bist du wahr­schein­lich einer der Betrof­fenen. Oder viel­leicht auch jemand, der das Video hier gesehen hat. Das Wohn­riester Video ist eines der best laufenden Videos in meinem Kanal bisher. Mit so vielen Menschen habe ich darüber gespro­chen, und vielen konnte ich auch einfach helfen mit dem Video und auch durch meine Beratung.

Das ganze Thema noch abzu­wenden, bevor es zu spät ist. Es gibt aber auch einige Leute, bei denen ist es schon zu spät. Die bauen jetzt gerade schon ein Wohn­för­der­konto auf. Ein Wohn-Förder­konto, so hat das mal ein Mandant genannt. Ist im Prinzip nichts anderes als ein Steu­er­schulden Konto. Und wenn du mit diesem Thema zu tun hast und wenn du betroffen bist, dann schau dir dieses Video auf jeden Fall an und das aufmerksam.

Denn dann habe ich jetzt die Lösung für dich. Tag zusammen. Hier ist der Lehnen. Ich bin unab­hän­giger Finanz und Versi­che­rungs­makler aus Dort­mund und ich helfe meinen Mandanten, sich finan­ziell zu verbes­sern. Im Bereich Finanzen, im Bereich Versi­che­rungen, und das bundes­weit auch über Online-Bera­tung. Und wenn du mein Kanal noch nicht abon­niert hast, dann mach das doch mal ganz kurz. Dann kriegst du nämlich auf jeden Fall immer mit, wenn hier ein neues Video erscheint, was dich weiter­bringt. Und das am besten, indem du die Glocke aktivierst.

Worum geht es jetzt in dem Video? Es geht darum, welche Lösungs­mög­lich­keiten du hast, die gesetz­lich veran­kert sind, um das Wohn-Förder­konto, was bei Wohn-Riester einfach entsteht, um das eben nicht weiter anwachsen zu lassen. Es ist jetzt ein biss­chen kompli­zierter, aber wir gehen da rein, und ich zeige es dir auch ganz genau. Dieses Video kann natür­lich keine Bera­tung ersetzen. Ich werde bis zu einem gewissen Grad gehen können. Und wenn es dann wirk­lich indi­vi­duell um deine persön­liche Situa­tion geht, dann musst du dich beraten lassen.

Wohn­för­der­konto

Gehen wir nochmal kurz zurück auf das Thema Wohn­för­der­konto. Was ist das über­haupt, um dich da mal an der Stelle eben abzu­holen? Das Wohn-Förder­konto wird quasi virtuell gebildet und beinhaltet alles, was du in einen Wohn-Riester Vertrag z.B. eine Wohn­riester Bauspar­ver­trag einzahlst oder in einem Wohn-Riester Darlehen abzahlst. Das Ganze wird dann hinterher aufsum­miert. Es wird virtuell pro Jahr mit 2 Prozent verzinst. Und wenn du dann in Rente gehst, hast du eine Steu­er­schuld, die du beglei­chen kannst, auf einmal oder halt bis zum 85. Lebens­jahr abzahlen kannst. Ich zeige dir aber nochmal eben ein Beispiel. Und zwar nehmen wir mal den Fall, du hättest jetzt 2020, das als Start­jahr. Und wärst in dem Jahr 30 Jahre alt, und du würdest 2100 Euro, das ist ja der maximal förder­fä­hige Betrag, pro Person. Die würdest du da pro Jahr einzahle. Dann ist es halt im ersten Jahr so, dass du 2100 Euro rein zahlst. Dann hast du einen fiktiven Zins von 2 Prozent. Das ist auch schon eine Frech­heit an sich.

Wo kriegt man heut­zu­tage reale 2 % Zinsen? Das heißt, 42 Euro kommen dann drauf und dann hast du ein Stand am Ende des Jahres, beim Wohn-Förder­konto von 2142 Euro. Das ist ein virtu­elles Konto, was dir quasi wie so ein Deckel aufge­schrieben wird. Und jetzt kommt im nächsten Jahr wieder 2100 Euro drauf. 2142 sind schon drin, also virtuell wieder. Dann hast du also einen Zufluss von 2100. Es wird insge­samt eine Verzin­sung von 2 Prozent wieder drauf gerechnet und dann hat es am Ende des Jahres, das Wohn-Förder­konto den Stand von 4326 Euro.

Und das ganze geht jetzt jedes Jahr so weiter. Immer wieder deine 2100 Euro rein, die zwei Prozent oben­drauf. Und wenn wir dann jetzt hier mal weiter runter­gehen, dann bist du mit dem 67. Lebens­jahr irgend­wann in der Situa­tion, dass du da einen satten Betrag von 120 000 Euro stehen hast. Das sind dann 120 000 Euro, die du als Schul­den­stand, sagen wir mal, Anfüh­rungs­stri­chen auf dem Wohn-Förder­konto stehen hast. Und wenn du jetzt dann diese 2000, diese 120 000 Euro durch 18 Jahre teilst.

Also, wenn du sagst, ich kann das nicht auf einmal zahlen, ich will das bis zum 85. Lebens­jahr dann machen. Dann hast du dann pro Jahr, also, einfach geteilt durch 18 pro Jahr eine Zahl von 6677 Euro. Und wenn du jetzt einen 35 prozen­tigen Steu­er­satz darauf nehmen würdest, dann hättest du da eine Steu­er­last von 2300 Euro pro Jahr. Schon blöd eigent­lich. Also ich sag das jetzt so salopp daher. Aber wie gesagt, schau dir dieses Video nochmal genauer an.

Da erkläre ich das noch ein biss­chen tief­grei­fender. Du kannst natür­lich auch sagen, ich zahle die Steuern auf einmal. Aber ich habe das hier, glaub ich, ein biss­chen größer gemacht. Du kannst natür­lich sagen, ich zahle die Steuern auf einmal. Das heißt, ich habe hier die 120 000 Euro, Schul­den­stand auf dem Wohn­för­der­konto. Und dann kriegst du 30 Prozent Rabatt und zahlst dann auf 84 000 Euro die Steuer. Und wie viel das ist, das kannst du dir wahr­schein­lich selber ausrechnen.

Das heißt, die Dramatik an der ganzen Sache ist, dass jedes Jahr dein Schul­den­stand auf dem Wohn-Förder­konto weiter anwächst. Durch die Einzah­lungen, die du tätigst und auch durch die 2 Prozent, die jedes Jahr drauf­kommen. Und jetzt ist die Frage, was kann man dagegen tun? Dafür muss man nochmal einen Schritt­chen zurück­gehen. Es kommt so ein biss­chen auf die Situa­tion an. Wir gehen nochmal ganz kurz in diesen Schritt dazwi­schen rein, damit auch jeder abge­holt ist. Wenn wir jetzt diesen Gesamt­ver­lauf mal sehen.

Du gehst irgend­wann mit 67 in Rente. Und du hast jetzt einen Wohn­riester Bauspar­ver­trag, den du auch parallel zu einem Darlehen schon besparst, weil das ist wieder ein anderes Video. Das kannst du hier noch mal sehen. Wie das funk­tio­niert mit einem Bauspar-Darlehen bzw. mit einem Bauspar­ver­trag und einem Vorfi­nan­zie­rungs­dar­lehen. Das kannst du dir da nochmal angu­cken. Diese Syste­matik ist bei Wohn-Riester auch so. Das heißt, du baust ja hier deinen Bauspar­ver­trag quasi auf. Und dann kriegst du, nachdem der zutei­lungs­reif ist, ein biss­chen blöd gezeichnet jetzt.

Dann kriegst du hier in der Zutei­lungs­phase, kriegst du dein Darlehen hier irgend­wann, und das zahlst du dann ab in der Tilgungs­phase. Das heißt, du befin­dest dich mögli­cher­weise jetzt in der Spar­phase, hast die Zutei­lung noch nicht bekommen, und das heißt, du tilgst auch noch nicht. Jetzt ist es also so, das hatte ich ja in einem anderen Video mal erklärt. Du hast im Prinzip in dieser Zeit hier. Hast du eine Vorfi­nan­zie­rungs­dar­lehen. Und dieses Vorfi­nan­zie­rungs­dar­lehen bedeutet, du hast da einfach nur ein Darlehen mit Zinsen und ohne Tilgung, weil die Tilgung fließt ja als Spar­bei­trag in den Wohn-Riester Bauspar­ver­trag ein.

Vorfi­nan­zie­rungs­dar­lehen

Dieses Vorfi­nan­zie­rungs­dar­lehen hat meis­tens eine so kalku­lierte Lauf­zeit, ich sage mal jetzt als Beispiel zehn Jahre, und in dieser Zeit musst du dann eben den Wohn-Riester Vertrag zutei­lungs­reif bekommen. So unge­fähr, kommt immer ein biss­chen drauf an, kann auch mal anders aussehen. Aber was ich eigent­lich sagen will. Wenn du jetzt gerade in dieser Phase hier irgendwo bist, dann hast du im Prinzip noch kein Wohn-Förder­konto, weil das entsteht erst dann, wenn du das Darlehen in Anspruch nimmst und das dann abzahlst.

Das heißt, dann wird natür­lich rück­wir­kend auch die Einzah­lung, in dieser Phase hier rein gezählt. Aber in dem jetzigen Augen­blick ist das erstmal nur ein Bauspar­ver­trag. Natür­lich fängt ein Wohn-Förder­konto an, sich da zu bilden, aber es ist noch nicht in den Brunnen gefallen. Was du also theo­re­tisch machen könn­test, was nicht immer geht. Du könn­test jetzt natür­lich hier sagen, so, Moment, Moment, Moment. Ich nehme jetzt nicht das Bauspar­dar­lehen, sondern ich mache jetzt ein neues Darlehen, und das tilge ich dann halt einfach bis ich 67 bin ab.

Und den Bauspar­ver­trag und das Bauspar­gut­haben nimmst du eben nicht im Rahmen von Wohn-Riester, um die Darle­hens­til­gung voran­zu­treiben damit. Also, es soll dann einfach nur ein Bauspar­ver­trag sein, auf den du die Riester-Förde­rung bekommen hast. Aber du würdest jetzt hier kein Darlehen nehmen. Das geht theo­re­tisch auch. Jetzt kommt es aber ein biss­chen drauf an, wo du gerade stehst, weil wenn du jetzt hier gerade am Anfang bist und hast jetzt noch neun oder acht Jahre vor dir, dann ist das natür­lich ein biss­chen blöd jetzt zu sagen, ich tilg jetzt mal neun Jahre nicht. Also, ist das eine Möglich­keit, die theo­re­tisch geht. Aber man muss echt gucken, ob die Zeit hier noch ausreicht, um das eben so hinzu­kriegen, so das nur mal so nebenbei. Gehen wir mal wieder zurück auf die andere Möglich­keit. Wir wollen also ja verhin­dern, dass dieses Wohn-Förder­konto, was ich hier skiz­ziert habe, dass sich das immer weiter aufbaut. Und jetzt kommt der Trick. Und diesen Trick, verrate bitte jedem weiter in deinem Freundes- und Bekann­ten­kreis, der die Thematik Wohn-Riester und Wohn-Förder­konto hat.

Und ich hoffe, dass er dir persön­lich hilft. Es ist jetzt ein biss­chen kompli­zierter, aber schau kurz hin, ich helfe dir. Wir gehen ins Einkom­men­steu­er­ge­setz Para­graph 92 a. Es ist also gesetz­lich hinter­legt. Das ist jetzt kein Quatsch, den ich hier erzähle. Es geht in diesem Para­gra­phen um die Verwen­dung für eine selbst genutzte Wohnung. Dieser Para­graf regelt das ganze Thema Wohn-Riester. Und dann gibt es einen Satz, ich glaube, das ist Satz vier. Der sagt, ich lese es jetzt kurz vor, und dann gehen wir gleich genauer darauf ein.

Das Wohn­för­der­konto ist zu vermin­dern, um Zahlungen des Zula­gen­be­rech­tigten, auf einen auf seinen Namen lautenden zerti­fi­zierten Alters­vor­sor­ge­ver­trag nach Para­graph 1, Absatz 1, des Alters­vor­sorge und Verträge…

Diese hat der Anbieter der zentralen Stelle zusätz­lich mitzu­teilen. Hast du nicht verstanden oder? Ja, habe ich auch nicht verstanden am Anfang. Ich habe es mal ein biss­chen einfa­cher gemacht. Am besten alles ausge­blendet, was nicht so Neben­satz und irgendwie Gestrüpp ist, sondern jetzt mal nur die Haupt­aus­sagen. Das Wohn-Förder­konto ist zu vermin­dern, um Zahlungen auf einen zerti­fi­zierten Alters­vor­sorge Vertrag.

Dabei hat dann der Zula­gen­be­rech­tigte dem Anbieter, die Vertrags­daten des Alters­vor­sor­ge­ver­trags mit Wohn-Förder­konto mitzu­teilen. Und das ist doch der Hammer, oder?. Das heißt, das Konto ist zu vermin­dern, um Zahlungen auf einen zerti­fi­zierten Alters­vor­sorge Betrag oder Vertrag? Was heißt das jetzt? Du hast jetzt hier das Wohn-Förder­konto. Das heißt, du zahlst negativ, deshalb lasse ich es ruhig mal rot. Du zahlst quasi in einem Nega­tiv­konto ein, wo sich das Wohn-Förder­konto halt aufbaut.

Das ist wirk­lich ein biss­chen blöd ausge­drückt, aber versuche es ein biss­chen zu verfolgen. Und jetzt kannst du eine Gegen­maß­nahme starten. Denn im Einkom­men­steu­er­ge­setz steht ja, das Wohn-Förder­konto ist zu vermin­dern, um einen Betrag, den du halt in einen anderen Ries­ter­ver­trag einzahlst. Also, das wäre jetzt der zweite Ries­ter­ver­trag. Wir haben also auf der einen Seite das Wohn­för­der­konto, also, deinen Bauspar­ver­trag und du kannst jetzt einen zweiten Riester-Vertrag abschließen, in den du dann einzahlst. Da bekommst du dann keine Förde­rung rein, aber dieser zweite Vertrag sorgt dann dafür, dass das Wohn-Förder­konto nicht weiter anschwillt und anwächst. Also 2100 Euro in den Bauspar­ver­trag, zahlst du ja jetzt mindes­tens, wahr­schein­lich eher mehr, zahlst aber mindes­tens mal einmal, das ist der maximal förder­fä­hige Betrag. Und wenn du jetzt nochmal 2100 Euro im Jahr in einen anderen Riester-Vertrag einzahlst, dann wird das Wohn­för­der­konto nicht weiter anwachsen, weil das steht im Einkom­men­steu­er­ge­setz. Das ist verein­facht gesagt, die Möglich­keit, die du jetzt hast, um dafür zu sorgen, dass dieser Saldo von 120 000 Euro nicht so stark entsteht.

Bedeutet also, wenn du das jetzt siehst, kommt ein biss­chen darauf an, wo du dich gerade befin­dest. Wenn du jetzt zum Beispiel nach fünf Jahren merkst, okay, das war jetzt wirk­lich dumm mit dem Wohn­riester, was können wir denn jetzt tun? Dann stehst du jetzt an dieser Stelle. Dann heißt das Du hast viel­leicht ein Betrag von 13 000 Euro auf dem Konto. Dann heißt das, es wird sehenden Auges in das Verderben gerannt, weil du musst ja weiter­zahlen und wirst auch weiterzahlen.

Und dann würde es irgend­wann mal 120 000 Euro werden auf deinem Wohn­för­der­konto. Und wenn du jetzt aber sagst und das Geld vor allen Dingen hast, das ist jetzt das Blöde. Das heißt, es klappt leider nicht für jeden. Aber für dieje­nigen, die sagen, ich habe ja das Geld. Dann kannst du jetzt einen zweiten Ries­ter­ver­trag hernehmen, der grüne hier. In den zahlst du auch 2100 Euro im Jahr ein, und die mini­mieren oder redu­zieren dann das Wohn­för­der­konto, weil es hebt sich im Prinzip auf. 2100 Euro werden drauf gebucht, auf das Wohn­för­der­konto. Werden aber auch direkt wieder runter gebucht, weil du das ja woan­ders einzahlst.

Und dann wächst das ab hier nur noch mit den zwei Prozent Zinsen. Es wächst nicht gar nicht mehr an, sondern du hast ja jedes Jahr diese zwei Prozent. Aber du zahlst zumin­dest nicht nochmal 2100 Euro, nochmal 2100 Euro da rein. Und das ist eigent­lich das Entschei­dende. So, das ist jetzt alles noch viel kompli­zierter, wenn man es mal genauer betrachtet, das kann ich jetzt nicht in so einem Video rüber bringen. Aber wenn dich das Thema inter­es­siert und du bist genau in dieser Situa­tion, dann schau es dir nochmal genauer an.

Guck ins Einkom­men­steu­er­ge­setz und lass dir am besten helfen. Denn es ist jetzt natür­lich die Heraus­for­de­rung, wenn du diesen zweiten Riester-Vertrag nimmst. Jetzt sich zu über­legen, ja was für einen Riester-Vertrag? Wo kriege ich den jetzt her? Was wäre jetzt eine gute Entschei­dung? Das Gute ist halt. Du baust ja dann in diesem zweiten Riester-Vertrag ein Kapital auf, was hinterher mal auch als Rente ausge­zahlt wird, was auch dann versteuert wird. Aber es ist ja nicht schlimm. Es ist ja eine Einnahme, im Gegen­satz zu der Wohn-Riester Situa­tion, wo du ja die Immo­bilie abge­zahlt hast, wo du dann hinterher nur noch eine Ausgabe hast.

Du kriegst also hinterher eine Einnahme durch die Rente. Und diese Rente, die kann halt dafür sorgen, dass du die Einnahme, also die Einnahme, die du dann durch die Ries­ter­rente bekommst, dass du die verwenden kannst, um deine Steu­er­last bis zum 85. Lebens­jahr zu beglei­chen. Das wäre zumin­dest mal eine Möglich­keit, die man in Betracht ziehen könnte. Viel wich­tiger ist aber tatsäch­lich, dass das Wohn-Förder­konto nicht weiter anwächst. Ich weiß, das ist jetzt alles mega kompli­ziert gewesen, wenn du zu diesem Thema Fragen hast und wenn du dir das nochmal so ein biss­chen durch den Kopf gehen lassen hast und recher­chiert hast, und du merkst, okay, das wäre ein Weg, den ich gehen kann.

Termin buchen

Dann komm auf mich zu mach einen Termin. Dann lernen wir uns mal persön­lich kennen, dann zeige ich dir, wie ich arbeite. Dann kann ich dir dabei helfen, den zweiten Riester-Vertrag zu finden, für dich, den passenden am Markt. Dann kann ich dir dabei helfen, das umzu­setzen, was im Gesetz steht. Nämlich? Da hatten wir ja gerade gesehen, der Zula­gen­be­rech­tigte hat dem Anbieter, bei dem die Einzah­lung erfolgt, also der neue Anbieter quasi, der zweite.

Dem hast du die Vertrags­daten, das Alters­vor­sor­ge­ver­trags mit Wohn-Förder­konto mitzu­teilen, sprich also den Bauspar­ver­trag. Und das ist etwas, wobei ich dir helfen kann, wenn dir das Video gefallen hat, hinter­lass mir doch mal ein Like. Schreib mir in die Kommen­tare, wie du diesen Tipp findest, ob du den schon mal irgendwo gehört hast. Teil das Video abon­niere meinen Kanal. Ich freue mich, dich beim nächsten Mal wieder­zu­sehen. Bis dann, der Lehnen.

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