Der Lehnen reagiert: ARD Repor­tage Fahr­rad­un­fall und Versi­che­rung zahlt nicht

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Worum geht es?

In diesem Video gibt es eine live Reak­tion von mir zur ARD Repor­tage “Fahr­rad­un­fall und Versi­che­rung zahlt nicht”.

Inhalt des Videos (Tran­skrip­tion):

Tach zusammen, hier ist der Lehnen und heute ist wieder Finanz Freitag. Ich hoffe, ihr seid gut ins neue Jahr gekommen. Ich war diese Woche, also gerade die erste Janu­ar­woche war echt der Knaller. Ich bin regel­recht über­rannt worden mit Termin­an­fragen. Deshalb bin ich auch nicht so wirk­lich zu einer vernünf­tigen Planung des heutigen Dreh­tags gekommen. Und ich habe mir gedacht, da machen wir einfach wieder eine Folge der Lehnen reagiert. Heute gibt es eine Folge aus dem Magazin Markt von der ARD und wir gucken uns gemeinsam mal an. Der Titel ist sehr reiße­risch “Versi­che­rung will nach Fahr­rad­un­fall nicht zahlen”. Und was da jetzt genau dahinter steckt und was ich als Versi­che­rungs­makler dazu sage, das machen wir jetzt heute mal gemeinsam.

Bevor wir da einsteigen, nochmal ganz kurz der Hinweis für dieje­nigen, die hier das erste Mal sind oder auch noch nicht abon­niert haben. Abon­nieren kostet nichts und geht hier unten ganz fix, indem ihr auf den Button klickt und mögli­cher­weise sogar noch die Glocke anschaltet, weil dann kriegt ihr immer sofort mit, wenn hier ein neues Video zum Thema Finanzen und Versi­che­rungen raus­kommt. Ich freue mich, euch in der Commu­nity zu begrüßen. Und jetzt gucken wir uns mal gemeinsam das Video an.

Auszug der Reportage

Oh, das sieht schon mal nicht gut aus. Also was immer das jetzt auch ist. Das ist wahr­schein­lich nicht wirk­lich ange­nehm gewesen.

Auszug der Reportage

Fahr­rad­un­fall. Das ist krass. Also ich hatte vor kurzem auch eine Mandantin, die mit dem Fahrrad verun­glückt ist. Sie ist im Prinzip einfach nur in Anfüh­rungs­stri­chen hinge­fallen. Die hat sich auch die Schulter und den Ellbogen zerschmet­tert. Das ging richtig ab und es scheint jetzt so zu sein, dass ihm das auch wider­fahren ist.

Ah übri­gens sorry, wenn das jetzt immer so leicht abge­dun­kelt ist, dann hängt das damit zusammen, dass die ARD das schön findet, wenn man Pause macht, dass das Bild so leicht abge­dun­kelt ist. Dadurch, dass ich aber halt immer wieder ein biss­chen was dazu sagen will, kann das schon mal sein, dass das Bild dann jetzt so ein biss­chen dunkler bleibt. Ich hoffe, ihr könnt das trotzdem erkennen.

Auszug der Reportage.

Ein paar Grad? Das ging ja gar nicht. Also im Prinzip viel­leicht so 2, 3 Grad. Das heißt, er kann den Arm im Prinzip ja anschei­nend gar nicht mehr einsetzen. War das jetzt über­haupt noch sein Arm? Ich spule mal ein biss­chen zurück. Ach so, das ist ein Hand­schuh, okay. Das sieht schon über­haupt nicht gut aus, muss ich sagen.

Auszug der Reportage

52. Übri­gens an der Stelle. Das wird sehr häufig so gesagt, arbeits­un­fähig ist nochmal was anderes als berufs­un­fähig oder erwerbs­un­fähig. Also in seiner Situa­tion ist er auf jeden Fall arbeits­un­fähig, sprich also nicht in der Lage zu arbeiten. Es kann aber schon auch gut sein, dass damit gemeint ist, dass er nicht mehr in der Lage ist, seinen Beruf auszu­üben. Das wäre dann aber berufs­un­fähig das ist was anderes als arbeitsunfähig.

Auszug der Reportage

Also mal abge­sehen davon, dass von 100 auf 20 nicht zwei Drittel weg ist, der arme Mann. Es tut mir wirk­lich leid, sowas zu hören und ich würde jetzt mal vermuten, dass er damit meint, dass er 80 Prozent  dann inva­lide ist. Also wenn er von 100 auf 20 runter geht, dann heißt das für mich jetzt 80 Prozent Inva­li­dität. Und das finde ich schon ganz schön heftig.

Auszug der Reportage.

Ach du Scheiße. Das heißt, er ist jetzt im Prinzip nicht mal von alleine hinge­fallen, sondern es war auch noch jemand anderes, der das verur­sacht hat. Also eine Auto­fah­rerin. Das finde ich jetzt schon krass. Das zeigt übri­gens aber auch mal wieder, dass man selber gar nicht immer schuld sein muss. Wenn du jetzt denkst, ja, was soll mir denn schon groß passieren? Fährst halt mit dem Fahrrad die Straße entlang und ratsch, ist es passiert. Was mich jetzt natür­lich wundert ist, was die Versi­che­rung da jetzt wohl sagt.

Auszug der Reportage 

Allianz, AllSecur ist Allianz. 

Auszug der Reportage

Auch das noch. Also noch nicht nur mal dieser schlimme Bruch, sondern auch noch ein Keim. Also sowas sieht immer für mich ganz furchtbar aus. Ich bin da bei  sowas nicht beson­ders gut. Das waren ja jetzt schon einige Schrauben dieser rein­gehen, das muss also schon eine größere Sache gewesen sein. Und was haben die gesagt? 100 Tage im Kran­ken­haus? Drei Monate im Prinzip, oder?

Auszug der Reportage

Ach du meine Güte. Also das ist schon echt dann nochmal ein biss­chen mehr Pech, als man eigent­lich sich wünscht. Also grund­sätz­lich schon mal mies gelaufen und dann auch noch mit dem Keim. Das heißt, so wie ich das jetzt gesehen habe, haben die ja die ganze Schulter da raus­ge­nommen. Das ist jetzt nicht wirk­lich cool.

Auszug der Reportage

Das ist auch depri­mie­rend. Wenn du die ganze Zeit daran arbei­test und das wird ja wohl auch weh tun. Und da passiert über­haupt nichts und es verbes­sert sich nicht. Das ist schon echt mies. Dann fragt man sich ja dann irgend­wann auch, was ist denn jetzt die Perspek­tive? Wie soll das jetzt weiter­gehen? Also Erhalt der Muskeln. Klar, ich könnte mir jetzt vorstellen, dass es wahr­schein­lich hilft, wenn du jetzt stär­kere Muskeln hast, die das so ein biss­chen auffangen. Aber so richtig aufge­fangen wird sie dann doch nicht. Wirk­lich unangenehm.

Auszug der Reportage

Also, im Grunde genommen wird sie ja dann immer noch schlimmer. Das heißt, es wirkt sich ja dann auch auf andere Körper­be­reiche aus. Ist schon echt mies.

Wir gucken nochmal einen Augen­blick rein. Ich hätte an der Stelle schon die eine oder andere Sache zu sagen, aber wir gucken nochmal eben, wie das weitergeht.

Auszug der Reportage

Moment bevor wir da weiter machen, da muss ich mal ganz kurz rein. Also, es geht jetzt hier um, das habe ich jetzt echt nicht erwartet. Also 65 000 Euro ist das Schmer­zens­geld, finde ich übri­gens schon mal mega wenig für das, was da jetzt passiert ist. Man muss sich ja so vorstellen, was ist jetzt die Folge? Wenn der vorher berufs­tätig war und der hat jetzt beispiels­weise zwei­ein­halb­tau­send Euro netto verdient, dann ist ja 65 000 gar nichts, weil der würde ja aufs Jahr gesehen 30 000 Euro verdienen, norma­ler­weise. Wieso ist das Schmer­zens­geld jetzt so gering, würde ich mich dann fragen. Also so wie er es jetzt gerade gesagt hat. Er war Anfang 50, wenn der vorher halt irgendwie gelebt hat, dann muss er ja irgendwas verdient haben. Also, können wir jetzt mal ausrechnen. Aber 65 000 ist nicht wirk­lich viel. Und dann kommt ja noch hinzu, 50 000 haben die jetzt gezahlt und es fehlt noch 15 000. Natür­lich ist alles Geld, aber im Verhältnis zu dem, wie sein Leben jetzt aussieht, hilft im ja 15 000 erstmal auch nicht wirk­lich weiter.

Also wenn der jetzt, keine Ahnung, das Geld verbraucht hat die 50 000 und er braucht jetzt noch die 15. Und er würde jetzt, und selbst wenn er nur andert­halb 1000 braucht, dann reicht das Geld ja im Prinzip nur 10 Monate. Und dann? Was ist denn dann? Also, das würde ich mich jetzt fragen. Ich wundere mich grund­sätz­lich, warum das Schmer­zens­geld so gering ist. Aber an der Stelle jetzt mal fach­lich einge­worfen. Wir stellen fest, eine Unfall­ver­si­che­rung hätte jetzt hier wohl doch Sinn gemacht.

Also für 10, 15 Euro oder meinet­wegen auch 20, eine gute Unfall­ver­si­che­rung wäre jetzt hier sinn­voll gewesen. Der war drei Monate in Reha, war also erstmal grund­sätz­lich schon mal drei Monate krank­ge­schrieben. Würde also bedeuten, dass er aus der Lohn­fort­zah­lung, wenn er vorher arbeiten war, raus­ge­fallen ist nach in der Regel 6 Wochen und dann schon den ersten Einkom­mens­ein­schnitt hatte. Das ist bei den meisten 3, 400 manchmal sogar 5, 6, 700 Euro je nach Einkommen, die dann monat­lich schon fehlen.

Kran­ken­ta­ge­geld, sage ich auch meis­tens dabei, sollte man schon haben oder halt ersatz­weise die Reserven. An der Stelle Hätte das jetzt viel Sinn gemacht. Dann hätte eine Rechts­schutz­ver­si­che­rung auf jeden Fall auch Sinn gemacht, weil in dem Fall, wo du dich jetzt halt, wie er sagt, ja gerade David gegen Goliath, wo du dich gegen so einen großen Gegner stellen musst, hast du natür­lich bessere Chancen, wenn du den Anwalt frei wählen kannst und dann auch Gas geben kannst. Weil letzten Endes hapert es ja meis­tens daran, dass die Leute dann sagen, das wird mir jetzt hier alles zu teuer mit den Anwalts­kosten, ich kann jetzt langsam nicht mehr. Und beim Rechts­schutz­be­reich sagt man immer, es gibt einen Unter­schied zwischen Recht haben und Recht bekommen. Und das sieht ja im Moment sehr danach aus. Das heißt, alleine an drei Stellen, die übli­cher­weise zu so einer normalen Bera­tung dazu­ge­hören, hätte man jetzt hier gesagt, oh, das hätte jetzt schon Sinn gemacht.

Soll jetzt nicht blöd klingen, aber an der Stelle fällt mir sowas natür­lich immer auf. Und eine Unfall­ver­si­che­rung zum Beispiel, hätte jetzt eine wesent­lich höhere Summe gezahlt. Also da spre­chen wir von sechs­stel­ligen Beträgen, die bei so einem Arm ab dem Schul­ter­ge­lenk dann fällig werden. Das kann dann durchaus mal 2, 300 000 Euro sein, die dann gezahlt werden und das hätte ihm wahr­schein­lich mehr weiter­ge­holfen als jetzt die 65 000 oder meinet­wegen auch die 15 000 Euro, die jetzt fehlen. Also ich wundere mich wirk­lich, das ist jetzt nicht wirk­lich viel Geld, um das es geht im Verhältnis zu dem, wie schlimm der Schaden eigent­lich ausge­gangen ist. Also inter­es­siert mich jetzt mal wirk­lich, wie es da weitergeht.

Auszug der Reportage

Ja, zu Recht. Also, auf gar keinen Fall würde ich das unter­schreiben, weil diese lang­fris­tigen Schäden und Folgen und daraus erwachsen dann halt auch Ansprüche. Die würden ja damit dann komplett abge­golten sein. Das würde ich auf gar keinen Fall unter­schreiben. Also grund­sätz­lich an der Stelle, der ist wahr­schein­lich jetzt im Rahmen einer Berufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung wäre der schon berufs­un­fähig, weil ich mal davon ausgehe, dass das jetzt schon ein biss­chen länger her ist. Also das heißt, er würde norma­ler­weise sich über seinen monat­li­chen Lebens­un­ter­halt auch keine Gedanken machen müssen, wenn er jetzt eine Berufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung hätte. Also, nicht nur die Unfall­ver­si­che­rung für die einma­ligen Kosten, die es so gibt, sondern halt auch eine Berufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung für den Ausfall des Einkommens.

Auszug der Reportage

Ja, weil ARD jetzt anruft. Ja gut, viel­leicht bringt es ja was.

Auszug der Reportage

An der Stelle mal, Manfred Alex. Komm dann lass uns mal googlen, was ist denn das für ein Anwalt? Weil Manfred Alex, Rechts­an­walt aus Hambur­gers. Ja, haben die jetzt gesagt, wo das her ist? Also Hamburg könnte sein, viel­leicht. Rechts­an­walt und Fach­an­walt für Miet­recht und Wohn­ei­gen­tums­recht. Ja, also gut, das ist jetzt viel­leicht sein Anwalt. Also das Bild. Bild könnte passen. Das ist ein biss­chen älteres Bild und hier steht jetzt auch dauer­haft geschlossen. Also scheint er in Rente gegangen zu sein. Das könnte ja auch passen. Und auf dem Bild sieht er jetzt ein biss­chen älter aus. Also, natür­lich musst du in so einem Fall ein Fach­an­walt für Versi­che­rungs­recht haben. Also, ich weiß jetzt nicht, in welcher Bezie­hung die zuein­ander stehen, aber ich hätte jetzt natür­lich gesagt, wenn ich einen Mandanten hätte, dem so etwas passiert. Sofort mit der Rechts­schutz­ver­si­che­rung zum Fach­an­walt für Versi­che­rungs­recht gehen und Gas geben. Wenn der jetzt halt spezia­li­siert ist auf Miet­recht und Wohn­ei­gen­tums­recht, ja, das hat ja über­haupt gar nichts damit zu tun, was ihm da wider­fahren ist. Also, da würde ich jetzt mal sagen, kann man die Anwalts­wahl viel­leicht auch anders treffen.

Auszug der Reportage

Also, ja klar, was er da sagt, da hat er ja nicht unrecht, aber ich glaube schon, dass das nochmal ein Unter­schied ist, wenn du jetzt Fach­an­walt für Versi­che­rungs­recht bist und solche Fälle regel­mäßig hast, keine Ahnung. Ich will dem jetzt nichts Böses, er ist ja sowieso jetzt in Rente, offen­sicht­lich. Aber ich glaube das macht schon Sinn, dass man Spezia­listen grund­sätz­lich einen bei solchen Themen.

Auszug der Reportage

Ja gut, okay, das ist jetzt ein kleiner Sieg für die. Aber ich würde tatsäch­lich an der Stelle mal mich gefragt haben, warum denn eigent­lich so eine Summe? Also, das würde mich wirk­lich inter­es­sieren. Das wird aber natür­lich da nicht gesagt. Aber jetzt haben sie es halt geschafft. Ist ja auch schön. Also, dem Mann ist ja auf jeden Fall damit geholfen, wenn ihm da jetzt Geld zufließt. Aber das kann ja eigent­lich nicht alles sein.

Auszug der Reportage

Ja, ach. Also, mich schüt­telt es. Also, da fallen mir so viele Sachen ein. Das, was ich gerade schon gesagt habe, an der Stelle würde ich mir die Frage stellen, was hätte jetzt da mehr geholfen. Wahr­schein­lich wäre eine gute Absi­che­rung und eine rundum Betrach­tung an der Stelle vorher mal sinn­voll gewesen. Das ist ihm ja jetzt nicht vorzu­werfen. Aber das ist ja etwas, was ich den Mandanten immer sage. Es macht halt Sinn, dass man eine ganz­heit­liche Bera­tung macht. Der hat jetzt im Grunde genommen keine einzige, keinen einzigen Finanz­ver­trag oder keine einzige Versi­che­rung gehabt, die ihm jetzt irgendwie weiter­ge­holfen hat. Zumin­dest sah es jetzt so aus. Weil wenn du jetzt sagst, das Geld kommt nicht von der gegne­ri­schen Versi­che­rung und das ist auch ein Grund, warum ich Rechts­schutz­ver­si­che­rung empfehle, dann soll­test du zumin­dest mal entspannt dich zurück­lehnen können und sagen, ich schicke jetzt die Hunde los, also die Anwälte, mach mal klar.

Und in der Zwischen­zeit, genau wie der Anwalt das gesagt hat, musst du ja die Ruhe haben, um zu sagen es läuft ja alles weiter, es ist ja alles gut. Ich führe regel­mäßig Bera­tungen mit Leuten, wo ich sage, es geht einfach nur darum, dass in allen mögli­chen Lebens­si­tua­tionen, die nicht unwahr­schein­lich sind, das Leben einfach weiter­geht. Und du hast ja irgend­wann viel­leicht auch Verant­wor­tung für Familie, für eine Immo­bi­li­en­fi­nan­zie­rung. Und dann sind die Problem­zonen halt nochmal ganz anders.

Das heißt also, wenn du jetzt weißt, wenn du die Bank­raten nicht mehr bezahlen kannst, weil du nicht arbeiten gehst, weil du kein Schmer­zens­geld kriegst, weil du keine Inva­li­di­täts­rente hast oder was weiß ich, dann wird es halt schwierig. Also, kann ich immer nur sagen, man sollte das auf jeden Fall betrachten und das gehört zum normalen Risi­ko­ma­nage­ment dazu.

Wenn dich sowas inter­es­siert und du sagst, ich habe jetzt eigent­lich auch nicht so das Gefühl, dass ich da rundum vernünftig abge­si­chert bin. Und damit meine ich jetzt nicht jede blöde Versi­che­rung abschließen, sondern einfach mal über­prüfen, wie denn da Stand der Dinge eigent­lich ist und dann zu gucken, ob da irgendwo Lücken bestehen. Dann würde ich das auf jeden Fall empfehlen. Und wenn du keinen Ansprech­partner hast in solchen Themen, das sollte man natür­lich möglichst unab­hängig machen von Finanz­in­sti­tuten, dann komme gerne zu mir, mache mit mir ein Kennen­lern­ge­spräch, dann zeige ich dir wie ich arbeite und wie ich dir helfen kann. Und wenn dir das Video gefallen hat oder meinet­wegen auch ein biss­chen dich unter­halten hat, jetzt zu dieser lang­wei­ligen Zeit für die meisten, dann freue ich mich über ein Like von dir. Und erst recht freue ich mich, wenn du als neuer Abon­nent in unserer kleinen Commu­nity will­kommen geheißen werden kannst.

Wir sehen uns nächste Woche wieder. Da mache ich dann wahr­schein­lich mal wieder ein anderes vorbe­rei­te­teres Video und bis dahin erstmal schöne Tage, gute Zeit, bleibt gesund. Bis dann der Lehnen.

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