Grund­fä­hig­keits­ver­si­che­rung — die Alter­na­tive zur BU? | EINFACH ERKLÄRT

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Worum geht es?

In diesem Video erkläre ich, ob und in welchen Fällen es sich lohnt die Grund­fä­hig­keits­ver­si­che­rung als Ersatz für die Berufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung zu wählen.

Inhalt des Videos:

Wer mich kennt, der weiß, dass ich nicht vorder­gründig über Produkte spreche, sondern über Konzepte und ein gesamt­heit­li­ches Konzept aufbaue. Und zu diesen einzelnen Konzept­be­rei­chen gibt es Themen wie zum Beispiel das Thema Einkom­mens­si­che­rung, wo viele dann immer erst einmal sagen, oh, du meinst wahr­schein­lich eine BU, eine Berufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung. Und da sage ich immer, nein, das ist jetzt nicht unbe­dingt gezwun­ge­ner­maßen das rich­tige Mittel, um dein Problem zu lösen. Grund­sätz­lich ist es natür­lich wichtig, dass man sein Einkommen abge­si­chert hat, weil die meisten Leute leben von ihrem Einkommen.

Und wenn du noch nicht Priva­tier bist, also noch nicht von deinem Vermögen leben könn­test oder kannst, dann ist es schon sehr wichtig, dass du irgend­eine Möglich­keit findest, deine Ausgaben weiter zu bedienen, wenn du mal nicht mehr in der Lage bist, Einkommen zu erzielen. Das muss aber nicht unbe­dingt eine Berufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung sein. Und im heutigen Video geht es mal um die soge­nannte Grund­fä­hig­keits­ver­si­che­rung und was das eigent­lich genau ist.

Tach zusammen, hier ist der Lehnen und ich bin unab­hän­giger Finanz und Versi­che­rungs­makler und berate meine Mandanten bundes­weit, wie sie sich finan­ziell verbes­sern können. Wenn du an dieser Stelle im Video ange­kommen bist, inter­es­sierst du dich wahr­schein­lich für das Thema Grund­fä­hig­keits­ver­si­che­rung. Wenn du gene­rell inter­es­siert bist an Finanzen und Versi­che­rungen, dann würde ich dir auf jeden Fall ans Herz legen, mein Kanal zu abon­nieren. Da gibt’s so einen kleinen Knopf. Wenn du den drückst, kriegst du auch mit, wenn es das neue Video gibt. Einmal in der Woche erscheint hier was. Und wenn du die Glocke anmachst, dann wirst du sogar benach­rich­tigt. 

Gehen wir doch kurz einen Schritt zurück. Ich hatte mal ein Video gemacht, da ging es darum, wie man eine Finanz­stra­tegie aufbaut. Und es besteht in erster Linie mal aus der Grun­de­bene. Da geht es um die Basis Absi­che­rung. Das heißt also, dass deine Exis­tenz geschützt ist. Solange man das nicht erle­digt hat, sollte man sich nicht unbe­dingt Gedanken machen über tolle Aktien und ETF Spar­pläne und auch nicht über Immo­bi­lien, sondern es ist erst mal wichtig, dass die Exis­tenz für alle Fälle geschützt ist.

Dazu zählt halt auch das Einkommen. Und wie in der Einlei­tung schon erwähnt, denken die meisten da immer erst einmal an die Berufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung. Ja, die ist auch eine sehr, sehr gute Absi­che­rung, weil die die meisten Fälle abdeckt, die so passieren können, insbe­son­dere auch psychi­sche Erkran­kungen. Aber es gibt halt auch Berufe, wo eine solche Berufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung teuer werden kann. Gerade der Fall bei körper­lich tätigen Menschen, nehmen wir ein krasses Beispiel, ein Dach­de­cker viel­leicht oder auch ein Flie­sen­leger, der stark körper­lich stra­pa­ziert wird in seinem Beruf. Der ist dann erfah­rungs­gemäß in Berufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rungen relativ teuer einge­stuft. 

Jetzt gibt es also Situa­tionen, wo man sagt, okay, viel­leicht ein biss­chen teuer. Was kann man denn sonst so machen? Und da kommt oftmals das Thema Grund­fä­hig­keits­ver­si­che­rungen ins Spiel. Das, was ich gerade so herge­leitet hab, ist zwar leider häufig der Bera­tungs­ab­lauf, aber nicht unbe­dingt der rich­tige. Bei der Einkom­mens­ab­si­che­rung geht es eben nicht darum, nur pauschal nach einem Produkt und wenn das nicht funk­tio­niert, nach dem nächsten Produkt zu schauen, sondern es geht darum, sich Gedanken zu machen, welche Risiken hat man eigent­lich? Und wie kann man die bedarfs­ge­recht absi­chern? Die Grund­fä­hig­keits­ver­si­che­rung ist also keine zweite Lösung, also die zweit­beste Lösung, sondern eine Alter­na­tiv­lö­sung. Es ist einfach eine ganz andere Lösung und ein ganz anderer Ansatz. Und wie die genau funk­tio­niert, das will ich heute mal an einem Beispiel euch zeigen. Denn die Grund­fä­hig­keits­ver­si­che­rung ist sehr, sehr wenig bekannt bei meinen Mandanten. Zumin­dest habe ich das bisher in den Bera­tungen so fest­ge­stellt. Und wenn man denen dann zeigt, wie die funk­tio­niert, dann sagen viele, ey, das passt ja viel­leicht für meine Situa­tion sogar fast noch ein biss­chen besser als die Berufsunfähigkeitsversicherung.

Da würde ich dir auf jeden Fall immer empfehlen, dich indi­vi­duell beraten zu lassen. Heute wollen wir aber mal einsteigen, wie funk­tio­niert so eine grund­fä­hig­keiten Versi­che­rung? 

Vom Grund­satz kann man das ganz einfach erklären. Die Berufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung versi­chert ja die Auswir­kung einer Erkran­kung oder viel­leicht auch mal eines Unfalls. Das heißt, die Auswir­kung einer körper­li­chen oder geis­tigen Beschä­di­gung in Anfüh­rungs­zei­chen, wäre bei der Berufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung, dass du 50 % deinen Job nicht mehr ausüben kannst. Und dann gibt es, verein­facht gesagt, einfach Geld. Also die monat­liche Rente, und damit soll­test du dann deinen Lebens­un­ter­halt beschreiten.

Bei der Grund­fä­hig­keits­ver­si­che­rung ist das andersrum. Da wird nämlich nicht die Auswir­kung bezahlt, sondern die Ursache. Grund­fä­hig­keiten bedeutet, es gibt so bestimmte Dinge, die der Körper so können muss. Und wenn die Maschine Körper nicht mehr funk­tio­niert, dann gibt es halt unter gewissen Voraus­set­zungen Geld. Und wir spre­chen also von Fähig­keiten, die versi­chert sind und ich habe beispiel­haft mal eine Versi­che­rung raus­ge­sucht, um mal zu zeigen, was ich genau damit meine. Ich habe jetzt extra mal den Namen der Versi­che­rung wegge­macht, weil ich nicht Werbung machen will für ein Produkt.

Es ist immer indi­vi­duell zu prüfen, welches Produkt jetzt da passen könnte und welcher Versi­cherer. Aber ich will mal gemeinsam mit dir da rein­schauen, damit wir mal sehen können, wie so was vom Grund­satz her funk­tio­niert. Wir schauen uns das also mal gemeinsam an, und dann sieht man hier, es gibt einen Tarif bei dieser Gesell­schaft, wo die Abstu­fungen unter­schied­lich sind. Also wir haben zum Beispiel hier eine Gesell­schaft, die sagt, wir haben einmal 9, einmal 12 und einmal 15 Fähig­keiten versi­chert. Was bedeutet das jetzt?

Man kann jetzt natür­lich indi­vi­duell für sich über­legen, wo liegt das Risiko, und welche Fähig­keiten möchte ich eigent­lich versi­chert haben? Und das kann man dann halt noch erwei­tern. Und Zusatz­bau­steine, das ist bei den meisten Gesell­schaften so, dass man zum Beispiel sagt, die Psyche ist bis zu einem gewissen Teil mit drin. Da muss man aufpassen, das ist nicht immer genau gleich­zu­setzen mit einer Berufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung oder die Art und Weise, wie das da versi­chert ist. Bei einer Grund­fä­hig­keits­ver­si­che­rung ist es meis­tens so, dass nur sehr, sehr schwere psychi­sche Erkran­kungen versi­chert sind.

Dann gibt es aber zum Beispiel Zusätze, wie zum Beispiel einen Führer­schein. Das finde ich ganz cool. Wenn du also nicht mehr in der Lage bist, dein Auto zu betreiben, und der Gesetz­geber verbietet, dass du noch ein Auto fährst, das heißt, der nimmt dir den Führer­schein weg, dann wäre das ein Leis­tungs­aus­löser in der Grund­fä­hig­keits­ver­si­che­rung. Die anderen Leis­tungs­aus­löser da komme ich gleich drauf. Ansonsten hätte man noch die Möglich­keit, so etwas wie Pflege mit einzuschließen.

Aber da gibt es halt unter­schied­lichste Tarife, unter­schied­liche Gesell­schaften. Das kann man jetzt nicht mal so allge­mein sagen.

Versi­cherte Fähigkeiten

Wir gucken uns mal die Fähig­keiten an. Die Fähig­keiten währen zum Beispiel, sehen, hören, spre­chen, schreiben, sitzen, die geis­tige Leis­tungs­fä­hig­keit oder eigen­ver­ant­wort­li­ches Handeln, Herz­funk­tion, Lungen­funk­tion. Wenn du also, verein­facht gesagt, nicht mehr sehen kannst, dann würde es aus einer Grund­fä­hig­keits­ver­si­che­rung in dem Fall dann Geld geben. Wenn du nicht mehr spre­chen kannst, wenn du nicht mehr hören kannst, dann gibt es aus der Grund­fä­hig­keits­ver­si­che­rung Geld, in Form einer Rente. Also da ist es dann wieder vergleichbar mit der Berufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung, du bekommst also monat­lich eine Rente, mit der du dann dein Lebens­un­ter­halt bestreiten kannst. Und diese Rente sollte natür­lich passend zu deinem Einkommen sein und auch von der Dauer, wie lange du diese Rente bekommst, sollte das so abge­stimmt sein, dass es zu deiner Lebens­si­tua­tion passt.

Beispiel für “Krite­rien”

Wie wird jetzt fest­ge­stellt, ob du noch sehen kannst? Da gibt es dann Krite­rien bei den Gesell­schaften. In diesem Beispiel ist es so, dass die Gesell­schaft sagt, du kannst auf jedem Auge höchs­tens zu 5 % noch sehen. Oder dein Gesichts­feld umfasst auf jedem Auge höchs­tens 15 % vom Zentrum.

Das ist also eine klare Leis­tungs­de­fi­ni­tion, auch hier unter­scheiden sich die Gesell­schaften wieder unter­ein­ander. Bei dem einen ist es so gere­gelt, beim anderen ist es so. Das heißt, da muss man tatsäch­lich genau gucken, welche Gesell­schaften welche Fähig­keiten, wie defi­nieren. 

Zum Beispiel, spre­chen. Du kannst nicht mehr verständ­lich dich über die Sprache arti­ku­lieren oder schreiben. Du kannst sowohl mit der linken als auch mit der rechten Hand keine 5 Worte mehr schreiben, die mindes­tens 10 Buch­staben haben. Jetzt mal so verein­facht gesagt, es gibt jetzt viel­leicht Gesell­schaften, die sagen, du kannst keine 20 Worte mehr mit 15 Buch­staben schreiben. Dann ist es natür­lich da ein biss­chen schwie­riger, die Leis­tungen oder die Leis­tungs­kri­te­rien zu erfüllen. Und dementspre­chend ist es dann bei so einer Gesell­schaft viel­leicht auch schwie­riger die Rente zu bekommen.

Das soll mal so ein Beispiel sein, wie so eine Leis­tung dann defi­niert ist oder so eine Fähig­keit defi­niert ist. In dem Fall ist es jetzt hier so, dass der nächste Baustein wäre, du kannst nicht mehr stehen, du kannst nicht mehr deine Hände benutzen, oder du kannst nicht mehr gehen und Treppen steigen. Hände benutzen wäre jetzt defi­niert zum Beispiel, mit links oder rechts den Wasser­hahn auf und zudrehen oder eine Wäsche­klammer befes­tigen oder gehen. Du kannst keine 400 Meter mehr gehen oder eine Treppe mit 12 Stufen nicht hinauf oder hinab gehen, auch nicht mit einer Pause.

Unter­schied­lich je nach Gesellschaft

Und auch hier gilt wieder, unter­schied­liche Defi­ni­tionen bei unter­schied­li­chen Gesell­schaften. Und wenn man jetzt hier sagt, okay, ich will aber 15 Leis­tungen versi­chert haben, dann hättest du das Thema knien und bücken, Gleich­ge­wicht oder Gebrauch eines Armes mit drin. Du siehst also, es geht immer um Fähig­keiten, die die Maschine Körper durch­führen können muss. Und wenn davon einer ausfällt, gibt es halt Geld. Und dann kannst du dir jetzt auch vorstellen, dass es Berufe gibt, in denen das durchaus sinn­voll ist, gerade die schwer körper­lich tätigen oder auch indi­vi­duell nach eigenem Ermessen bestimmte Ziel­gruppen. Also, es gibt Leute, die sagen, mir ist es viel wich­tiger, dass mein Körper versi­chert ist, als dass jetzt die Berufs­un­fä­hig­keit als solche versi­chert ist. Ja, dann ist viel­leicht die Grund­fä­hig­keit tatsäch­lich eine gute Möglich­keit für dich. Es muss nicht sein, das muss man indi­vi­duell für sich ergründen. Man muss halt erst mal verstehen, wie das Konzept funk­tio­niert und wie das Produkt funktioniert.

Psychi­sche Erkrankungen

Und wir gucken uns hier nochmal die Bausteine an. Und da sieht man zum Beispiel, eine schwere Depres­sion ist da als Baustein Psyche, der dann auch extra kostet, mitver­si­chert. Eine schwere Depres­sion ist halt schon echt ne harte Nummer. Wenn man das dann hat, dann ist das Leben nicht mehr so ganz ange­nehm. Ist es aber halt nochmal ein Unter­schied zwischen einer leichten Depres­sion und einer schweren Depres­sion. Wie das dann diagnos­ti­ziert wird, das muss man dann als Medi­ziner viel­leicht dann genauer ergründen. Aber ich würde jetzt nicht unbe­dingt sagen, dass der psycho­lo­gi­sche Anteil oder der psychi­scher Anteil als Absi­che­rung gleich­zu­setzen ist, wie der bei einer Berufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung. Das muss man klar sagen. 

Führer­schein

Aber zum Beispiel, das Thema Führer­schein ist ganz inter­es­sant. Also zum Beispiel, gerne genom­menes Beispiel, der Kraft­fahrer, der Busfahrer oder der Taxi­fahrer. Der ist natür­lich defi­nitiv berufs­un­fähig, wenn der Führer­schein nicht mehr hat. Und da hätte man viel­leicht die Möglich­keit, den preis­werter abzu­si­chern auf eine andere Art und Weise. Wenn der jetzt aufgrund von Depres­sionen zum Beispiel oder Burn out nicht mehr in der Lage ist, sich zu konzen­trieren und Auto zu fahren, hat aber trotzdem noch seinen Führer­schein, dann ist es viel­leicht wieder ein Unter­schied zur Berufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung, dann wäre es da halt versi­chert. Also, er hat den Führer­schein noch. Er kann aber trotzdem 50 % seines Jobs nicht mehr ausüben. Dann würde ich sagen, es ist ein schmaler Grat. Es klingt jetzt viel­leicht ein biss­chen verwir­rend, aber ich will halt grund­sätz­lich sagen, es ist eine andere Form der Absi­che­rung. Es wird hier die Maschine Mensch, die Maschine, der Körper versi­chert und die Funk­tionen der Maschine und nicht die Auswir­kungen, dass die Maschine ihre Arbeit zu 50 % nicht mehr verrichten kann.

Alter­na­tive, wenn es sonst teuer wäre

Das muss man immer wieder sich vor Augen führen. Ich habe aber durchaus Mandanten, gerade zum Beispiel jetzt in letzter Zeit mal eine Mandantin gehabt. Junges Mädel, wäre unglaub­lich teuer zu versi­chern gewesen, weil es halt ein Beruf war, wo der Berufs­un­fä­hig­keit oder der Berufs­ka­talog eben eine sehr schlechte Eingrup­pie­rung bei den Berufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rungen vorsieht. Und da kommt es dann manchmal vor, dass man sagt, dann lieber eine Grund­fä­hig­keits­ver­si­che­rung. Es kann auch genauso sein, dass du sagst, ich mache einfach beides.

Halbe halbe

Also, wenn man jetzt zum Beispiel sagt, man sichert sich zur Hälfte so und zur Hälfte so ab, dann kann man sagen, hat man das Risiko ein biss­chen verteilt. Also das ist dann wieder die Aufgabe eines Bera­ters, dass man sich da über­legt, wie könnte man sowas stra­te­gisch aufbauen? Mir ging es jetzt in diesem Video erst einmal darum, gmal so grund­sätz­lich diese Idee zu zeigen und vorzustellen.

Hast du sowas schon mal gehört? Hast du sowas schon mal gesehen oder hast du viel­leicht sogar selber eine Grundfähigkeitsversicherung?

Schreib mir das mal in die Kommen­tare. Sag mir mal, was du dazu denkst. Fallen dir Berufe ein oder hast du viel­leicht sogar selber einen solchen Beruf, wo das sinn­voller sein könnte als eine Berufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung? Schreib auch das mir gerne mal in die Kommen­tare. Wenn du keinen Menschen hast, mit dem du über solche Themen spre­chen kannst und du möch­test mal einen unab­hän­gigen Markt­ver­gleich haben und schauen, welche Grund­fä­hig­keits­ver­si­che­rung für dich passen könnte. Dann mach mit mir gerne einen Kennenlerntermin.

Dann spre­chen wir mal darüber, wie ich so arbeite, und dann können wir gucken, wie ich dir helfen kann. 

Hast du den Kanal nicht abon­niert, dann auf jeden Fall gerne abon­nieren. Und du könn­test mir einen ganz großen Gefallen tun. Wenn dir meine Dienst­leis­tung bisher schon gefallen hat, weil du sie in Anspruch genommen hast oder wenn dir der Kanal gefällt, dann hinter­lass mir doch gerne mal bei Google oder bei Proven Expert eine Bewer­tung. Den Link dazu, den packe ich mal in die Video Beschreibung.

Ich sammele da gerade so ein biss­chen, und wenn da was gefallen hat, was ich dir in meinen Videos so erzählt hab, dann würde ich mich freuen, wenn du mich bewerten würdest. Ansonsten sehen wir uns im nächsten Video wieder. Bis dann, der Lehnen.

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