Presse, Blogger, Verbrau­cher­schützer — keine guten Ratgeber

In der Presse finden sich immer mal wieder Artikel, die Ratschläge zu Finanzen geben. An sich ist das ja schön. Einige sind auch brauchbar. Es gibt aber leider auch häufig irre­füh­rende oder schlichtweg falsche Aussagen in solchen Arti­keln.

Das Problem: weder die Zeitung, noch z.B. Blogger oder auch Verbrau­cher­schützer haften für ihre Aussagen und einen mögli­chen finan­zi­ellen Schaden, der Menschen dadurch entsteht. Wer wirk­lich einen persön­li­chen fach­li­chen Rat haben möchte, sollte sich an einen unab­hän­gigen Berater wenden.

In meinem Video aus der Reihe “Finanz­Freitag” habe ich mich etwas über einen Artikel aus einer sehr großen deut­schen Tages­zei­tung ausge­lassen:

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